Bankswitching beim C64 und C128

der heutige Aufsatz kommt von Hans. Damit ihr ihn in aller Ausführlichkeit genießen könnt gibt es erst am Montag einen neuen Blog von mir.

Aufbauend auf den Artikel von Bernd hier ein paar Details zu den grossen Konkurenten der CPC-Serie. Als erstes wären da die CPUs zu nennen, das sind nämlich keine reinen 6502-CPUs, sondern Abwandlungen davon. Sie sind allerdings Befehlssatzkompatibel. Beim C64 ist das eine 6510 CPU, beim 128er eine 8502 CPU. Beiden gemeinsam ist, das sie über einen 6 Pin Port verfügen, über den das Speichermanagement gesteuert wird. Genutzt werden davon allerdings nur 3 Bits, die anderen drei werden zur Steuerung der Datasette, also des Kassettenrecorders zum Datenspeichern benutzt. Die 8502 CPU im 128er kann ausserdem noch mit der doppelten Taktfrequenz von 2MHz arbeiten. Und beim 128er kommt noch eine programmierbare MMU (Memory Management Unit) dazu, aber dazu später.

Die Speicherchips sind fast identisch; beim C64 sind acht, beim 128er sechzehn 4164 RAM-Chips verbaut. Dazu kommen beim 64er zwei ROMs vom Typ 2364A, eines vom Typ 2332A sowie ein spezielles Color-RAM, Typ 2114L-3. Der C128 hat vier ROMs vom Typ 23128, wovon zwei auch vom Typ 23256 sein können, und einen Steckplatz, d.h. IC-Sockel für ein fünftes 23256 ROM. Ausserdem hat er noch zwei 4416 RAMs für den 80-Zeichen Controller. (mehr …)

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Mission to Mars 4

Heute im letzten Teil die Begründung warum ich die Mission so skizziert habe und was es auch noch an Alternativen gibt. Es gibt natürlich einen recht praktischen Punkt: Wenn man sich auf Dinge beschränkt, die es heute schon gibt, dann ist eine Mission planbar auch für Laien wie mich, zumindest was die groben Parameter angeht. Es gibt aber auch einen großen Grund für eine konventionelle Auslegung: Die Kosten.

Die meisten Alternativen, die ich kenne, gehen davon aus die Masse durch Technologien zu minimieren, also die Zahl der Starts zu verringern. Auf Treibstoffseite gibt es zwei Ansatzpunkte. Zum einen den von mir angesetzten mittelenergetischen Treibstoff (NTO/MMH) durch einen höher energetischen zu ersetzen. Das können z.B. Ionentriebwerke sein. Idealerweise – und nur dann sehe ich eine fundamentalen Vorteil – wird man diese schon beim Start von der Erde aus einsetzen. Wegen des langen Aufenthalts im Van Allen Gürtel wird dies wahrscheinlich aber nicht in Frage kommen. Bleibt noch die Möglichkeit beim Mars in eine Umlaufbahn einzuschwenken, diese zu erniedrigen und so die Geschwindigkeit der Startstufe zu reduzieren und später diese wieder zu verlassen. (mehr …)

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Das Fernsehprogramm – 2020

Nachdem sich durch ein Wurmloch kürzlich ein Zeitloch geöffnet hat, das mir kurzeitig den Blick in die Zukunft geöffnet hat will ich euch die Erkenntnisse nicht vorenthalten. Leider war mein Ich in der Zukunft gerade beim Zappen, sodass ich leider nichts über die Politik oder Aktienkurse in 10 Jahren erfahren habe, aber immerhin: Das wird ist das Fernsehprogramm für den 18.11.2020:

Im Ersten läuft seit der Sender Volksmusik und Telenovellas zusammengelegt hat seit 16:00 die Musiknovella im Programm. Es beginnt mit Bianca auf dem „Weg zum Schlagerstar“ um 16:00 gefolgt von „Volksmusikanten in Not“, „Wege zur Musik“, „Zither-Jessica“ und „Marianne und Michaels Kinder“.

Das ZDF startet, nachdem Deutschland im letzten PISA Test den vorletzten Platz einnahm, die neue Serie „Abenteuer Hauptschulabschluss“ heute mit Teil 1: Das Ein mal Eins. Anschließend erklärt Verona Pooth in der Wissenshow „Deutsche Sprache für Dummies“ den Dativ. (mehr …)

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Mission to Mars Teil 1

Ich will heute mal in einer losen Blogserie die technischen Herausforderungen einer bemannten Marsmission skizzieren. Heute geht es um das Bahnmechanische. Es gibt eine ideale Bahn mit niedrigstem Energiebedarf und beliebig viele andere. Die mit dem niedrigsten Energiebedarf hat folgende Eigenschaften:

  • Bei Ankunft an den Planeten bilden Sonne – Erde – Mars eine Linie
  • Die Geschwindigkeit ist die einer Ellipse mit dem sonnennächsten Punkt bei der Erdbahn und dem sonnenfernsten bei der Marsbahn.
  • Diese Hohmannellipse ist leicht berechenbar.

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