Bilder und OpenOffice

Da ich nun wieder Bilder in mein Buch einfüge fällt mir auf, wie stiefmütterlich das Thema von OpenOffice gehandhabt wird. Bevor nun irgendeiner herkommt, das man damit auch keine Bücher schreibt, sondern dafür irgend ein DTP  Programm nimmt – ich habe mich dran gewöhnt und werde auch dabei bleiben.

Es gibt zwei Dinge die nerven. Das erste sind die vielen Klicks die notwendig sind um ein Bild so einzufügen wie ich will. Das geht so vor sich:

  • Einfügen Bild -> Haken bei „Mit Grafik verknüpfen setzen“
  • Bild rechts anklicken, im Menü auf „Bild klicken“
  • Nun erst die Größe anpassen „Reiter Zuschneiden“
  • Dann die Orientierung in Typ anpassen (unten/oben, links/rechts)
  • Eventuell bei umlauf die Umlaufart und Abstände anpassen
  • Nun das Menü schließen und die Beschriftung anpassen: Rechts auf das Bild klicken und „Beschriftung“ wählen
  • Es wird nun ein Rahmen erstellt, der netterweise die Ausrichtung des Bildes übernimmt. Aber das Bild wird innerhalb des Rahmens trotzdem nach dem Absatzformat ausgerichtet, also ein neuer Klick rechts auf das Bild und bei „Typ“ nun auf Ausrichtung Vertikal an „Rand“ korrigieren. (mehr …)

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Verbrauchertäuschung am Pranger?

Das kündigte Verbraucherministerin Aigner an. Im März 2011 sollen in einem Forum Verbraucher Produkte anprangern können durch die sie sich getäuscht fühlen. Und die Ministerin nannte auch ein Beispiel, so werde bei „Kalbleberwurst auch immer häufiger Schweineleber verwendet“.

Okay. Politiker sind doof. Regierungspolitiker sind strunz dumm, aber das man nun im Verbraucherministerium auch keine Kompetenz mehr hat ist mir neu. Den von irgendwo her muss Frau Aigner das haben, genauso wie den Vorschlag.

Fangen wir mal mit dem Beispiel an: Frau Aigner, In Kalbsleberwurst wird überhaupt keine Kalbsleber eingesetzt, das könnten sie nicht bezahlen. Kalbleberwurst heißt so weil das eingesetzte Fleisch vom Kalb stammt, aber nicht die Leber. Und das ist nichts neues, das war schon immer so, das ist sogar gesetzlich festgelegt in den Leitsätzen. (mehr …)

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Nacktheit ist schädlich

Eines was mir bei US Serien, aber auch Filmen auffällt, ist wie dort Nacktheit vermieden wird. Das ganze geht manchmal wirlich bis ins lächerliche. Da unterhält sich ein Pärchen nach dem Akt oder es ist eine Szene am frühen Morgen und beide liegen im Bett und die weibliche Hauptdarstellerin hat einen BH an. Wer bitte kommt auf die Idee was sich danach anzuziehen wenn man eh schon im Bett ist? Vor allem einen BH. In den Siebzigern gab es bei uns ja mal die Anti-BH Bewegung, raus aus dem Teil das einschnürt hieß es da. Wahlweise ist dann die Bettdecke soweit hochgezogen, dass man nicht sehen muss.

Noch lustiger wird es bei Szenen wo man zwangsweise Haut sehen muss, also beim Akt oder besonders lustig, wenn jemand nackt vom Bett aufsteht. Beim Akt kann man davon ausgehen, dass eine Stellung gewählt wird bei der man aufgrund der Kameraposition garantiert nicht den Busen der Frau sehen kann. klar, Vagina und Penis wird man nicht sehen, dass ginge auch bei uns nicht. Am lustigsten sind aber die Aufstehszenen. Das läuft dann so ab: Die Frau steht auf, dreht dabei der Kamera den Rücken zu und schnappt sich die Bettdecke die sie vor die Brust hält- so läuft sie dann aus dem Zimmer und mit etwas Glück stolpert sie nicht über die Bettdecke 🙂 (mehr …)

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Ebook-Reader oder Webpad?

Das war wohl das Thema bei der Frankfurter Büchermesse. Kaum kommen die E-Book Lesegeräte richtig auf den Markt und E-Books werden populärer, da erscheint als neue Konkurrenz die Webpads, also so Geräte wie das iPad. Es scheint das gleiche zu sein wie bei den Handys. Multifunktionelle Geräte sind besser als Geräte mit nur einer Funktion – egal ob man es braucht oder nicht.

Nun ein Webpad ist sicher was feines. Man kann damit Surfen, Videos ansehen, Mails beantworten mit Einschränkungen spielen. Für viele sicher eine Alternative für ein Netbook, wenn das nur ein Zweitgerät zum Surfen ist. Sicherlich auch ein guter Begleiter in den Urlaub um die Bilder vor Ort zu sichten, zu überspielen, sich zu informieren und die Zeit zu vertreiben. Schon das Mailen wird aufwendig wenn man die Buchstaben über eine Bildschirmtastatur eintippen muss. Aber fürs Surfen wo man nur ab und an mal eine suchanfrage eintippen muss wird’s wohl reichen. (mehr …)

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Der ideale Zubringer für die ISS

… und zwar nur für bemannte Missionen. Nun soll ja die Orion durch ein neues System ersetzt werden. Der kommerzielle Crewtransport soll es richten. Doch kann man Menschen wirtschaftlich zur ISS befördern (zumindest im Westen)?

Ja man kann. Indem man die gleichen Überlegungen anstellt wie bei unbemannten Gefährten und dann noch den Sicherheitsaspekt mit einbezieht. Was zählt ist neben der Sicherheit die Kosten pro Crew Sitz, also was kostet es einen Astronauten zur ISS zu bringen? Die Gesamtrechnung könnte natürlich grundsätzlich anders laufen als bei unbemannten Projekten, aber ich vermute es wird nicht so. Und eine Tatsache ist, dass die Kosten pro Raumfahrzeug ansteigen je größer es ist. Man mag ja als Laie denken, wenn ein Satellit doppelt so groß sein kann, dann können die Hersteller ihn billiger bauen. Aber das scheint nicht gegeben zu sein. So denke ich wird ein kleines Gefährt günstiger sein als ein großes. Es wird dann auch eine kleinere Trägerrakete benötigt. Des weiteren haben die Kapseln an die gedacht wird wie Kegelform oder Glockenform eine sehr ungünstige Formgebung, die es anders als bei einem Zylinder nicht einfach erlaubt den zusätzlichen Platz effektiv mit mehr Personen zu füllen (es hat Gründe, warum Passagierkabinen in Flugzeugen zylindrisch sind und nicht kegelförmig….) (mehr …)

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