Lückenfüller

Hallo miteinander. Ich habe in den letzten tagen wenig Zeit für neue Blogs gehabt, da ich mir eine SSD gegönnt habe. Ich habe das ja schon mal angedeutet und mich nun zum Kauf einer 256 GB SSD von Samsung entschlossen. Leider machte ich den Fehler, sie zuerst anzuschließen und dann erst eine Sicherung durchzuführen. So rutschte der Laufwerksbuchstabe des Systemlaufwerks auf G: und weder Acronis TrueImage noch Norton Ghost brachten beim Klonen der Partition eine Konfiguration zustande, die nicht auf das Laufwerk G: zugriff. Beim Ansehen was gestartet wurde (mit msconfig) sah ich einen bunten Mix von C: und G: als Laufwerke bei Auostarts und Diensten (mehr …)

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Die Suche nach Leben außerhalb des Sonnensystems – Die Exoplaneten

Gehen wir nun über zu den Planeten.

Bis vor zwanzig Jahren kannten wir nur unser Sonnensystem als Beispiel für ein Planetensystem. Seitdem haben wir über 130 weitere entdeckt. Das Grundproblem ist, das trotz immer stärker verfeinerter Messtechnik wir noch nicht in der Lage sind, einen Planeten von der Größe und Entfernung von der Sonne wie unsere Erde bei einem anderen Stern zu entdecken. Bis auf wenige Ausnahmen wurden die meisten Planeten durch ihre gravitativen Auswirkungen auf den Stern bestimmt, wobei es verschiedene Methoden gibt. Nur ist die Auswirkung der Erde zu gering. Heute (2012) liegt die Nachweisgrenze bei etwa 11-facher Erdmasse in der Distanz von 1AE um einen Stern. Man kann eine zweite „Erde“ näher am Stern entdecken, nur wäre dann zu heiß für die Entstehung von Leben.

Was wir bisher kennen, sind sehr schwere Gasriesen. Einige sind so nahe am Stern, dass sie regelrecht verdampft werden. Mit fortschreitender Verbesserung der Instrumente kennen wir auch „Supererden“, also Planeten aus Gestein, aber vielfacher Erdmasse. Sie sind genauso ungeeignet für Leben. Es ist nicht die Gravitation (eine Supererde mit 10-Facher Erdmasse und einer mittleren Dichte von 8 g/cm³ (sie nimmt wegen der Kompression durch den Druck zu, je schwerer ein Planet ist) hätte einen Durchmesser von 24.200 km und eine Oberflächengravitation von 27,3 m/s) sondern dass dieser Planet viel bessere Chancen hat, Gase zu binden. Er hätte eine dichte Atmosphäre mit einem hohen Treibhauseffekt. (mehr …)

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Die Suche nach Leben außerhalb des Sonnensystems – geeignete Sterne

Die Entdeckung von Exoplaneten hat die Diskussion um die Wahrscheinlichkeit von Leben bei anderen Sternensystemen oder Galaxien neu belebt. Zeit sich das mal genauer anzusehen.

Der Auswahlprozess geht los mit den Sternen und dies ist auch inzwischen recht gut verstanden, weil wir recht zuverlässige Modelle von dem haben, was in den Sternen vor sich gehen wird.

Alle Sterne entstehen aus einer Gaswolke, die z.B. aus dem Überrest einer Supernova stammen kann. Diese Wolke ist anfangs sehr ausgedehnt und sehr dünn, nur 1000 Wasserstoffatome pro Kubikzentimeter gelten als ein typischer Ausgangswert. Ihr Durchmesser ist weitaus größer als das heutige Sonnensystem. Etwa 5 Millionen  Sonnnenradien, das ist etwa ein Lichtjahr, ist ein typischer Wert. Sie beginnt dann unter dem Einfluss der eigenen Gravitationskraft zum Zentrum hin zu kollabieren, wo dann ein Protostern entsteht, der wenn er sein nukleares Feuer zündet durch den entstehenden „Sonnenwind“, einen Partikelstrom aus Protonen und Heliumkernen, das das bis dahin noch verbliebene Gas „wegfegt“. (mehr …)

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Die Falcon 9 – zum Nachrechnen

Nun, da man sehr bald meine Wette einlösen kann – der nächste Start wird der letzte der „v1.0“ Version sein. Diese war die, die aktuell war als ich die Wette vor vier Jahren startete.Ich will an der Stelle mal eigen, warum ich mir damals so sicher war, dass die Angaben falsch waren. Meine Werte kamen durch Simulation mit Nutzung der damals bekannten Angaben von SpaceX und Ergänzung durch Schätzung aufgrund bekannter Werte ähnlich aufgebauter Werte zustande, doch will Ich hier mal zeigen wie auch ein Laie mit einem Taschenrechner sehr einfach beweisen kann, dass SpaceX da einen Wurm drin hat, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Es geht im detail um die angaben für GTO und LEO. Basis ist dafür nicht die dauernd sich ändernden Angaben auf der Website, sondern der seit 2009 unveränderliche Users Guide, der sich an zahlende Kunden wendet. Man sollte diese Angaben also als Verbindlich anzusehen. (mehr …)

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Fragen zu Vitaminen

An dieser Stelle zusammengefasst einige Fragen rund um Vitamine

Verlieren Gemüse alle ihre Vitaminen beim Kochen?

Die Hauptnährstoffe Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette sind chemisch stabil. Wären sie es nicht, so wäre dies schlecht für unseren Körper, denn er müsste dauernd die sonst auftretenden Abbauprozesse stoppen. Natürlich können Mikroorganismen alles abbauen, doch alleine durch Licht und Sauerstoff dauert es Jahrzehnte, bis unser Körper zersetzt ist. Das demonstrieren auch die Mumien, bei denen durch verschiedene Einflüsse die mikrobiellen Prozesse unterbunden sind.

Der einzige Nährstoff, der durch Umgebungseinflüsse sehr schnell verändert wird, sind die essenziellen Fettsäuren. Ihre Doppelbindungen können leicht gespaltet und oxidiert werden. Das Vitamin E benötigt der Körper vor allem, um diese Schäden zu reparieren. (mehr …)

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