Programmieraufgabe 1

So da ja Computer- und Programmiersprachenrätsel so beliebt sind, mal eine praktische Aufgabe. Es geht um die Falcon 9 v.1. oder Falcon 9R (offenbar ist in SpaceX alles so chaotisch, dass man nicht mal den Namen der Rakete genau kennt. Generauer gesagt geht es um die Zuverlässigkeit aufgrund eines Triebwerksausfalls

Die Falcon 9 hat in der ersten Stufe eine Engine-Out Capability. fällt ein Triebwerk aus, so kann sie ihre Mission fortsetzen. Der Ausfall bei Flug 4 zeigt die wahrscheinliche Strategie: es wird das gegenüberliegende abgeschaltet, anders sind die veränderten Brennzeiten nicht zu erklären. Damit ist ein Ausfall direkt nach dem Start verhängnisvoll, während zum Brennschluss auch zwei Triebwerke ausfallen dürfen. Für die folgende Aufgabe wollen wir vereinfacht annehmen, dass ein Triebwerksausfall in der ersten Stufe keine Mission zum Scheitern bringt, egal wann er erfolgt, mehr als einer dagegen schon. (mehr …)

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Die rätselhaften Fehlerursachen der Proton

Wie sicher jeder mitbekommen hat, hatte die Proton (mal wieder) einen Fehlstart. Außergewöhnlich war, dass anders als bei allen letzten Fehlschlägen diesmal die erste Stufe versagte. Noch ungewöhnlicher ist aber die Ursache. Zuerst hieß es eines der Triebwerke wäre ausgefallen. Das klingt für mich noch einigermaßen plausibel. Bei einem Ausfall gibt es eine Schubasymmetrie die wenn der Träger nicht ausgelegt ist sie abzufangen relativ zwanglos diesen Looping erklären kann. allerdings hätte sie auch langsamer werden müssen, denn die Rakete startet mit 14 m/s. Bei einem Verlust müsste der Schub auf 11,7 m/s absinken. Berücksichtigt man die Erdbeschleunigung g, so ist das eine Steiggeschwindigkeit von 4,2 und 1,9 m/s.
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Programmiersprachen-Rätsel

So heute von Michael K. ein neues Rätsel und von mir im Anschluss noch eine Aufgabe die praktisch gelöst werden muss. Doch zuerst das Rätsel von Michael K.:
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Immer noch aktuell: Gastbeiträge und Gastautoren

Wie ihr sicher gemerkt hat habe ich für alle die regelmäßig Gastbeiträge veröffentlicht haben und auch sonst aktiv im Blog sind „Herausgeber“ Accounts angelegt, das ist die nächste Stufe unter dem Admin. Das heist sie dürfen (fast) alles. Sie können nun auch direkt posten und wer bisher alles vorher in Word gemacht hat, kann sich nun selbst um die Formatierung und ihre Probleme kümmern. Und sie können die ab und an doch noch durchkommenden SPAM-Kommentare löschen. 99,85% schaffen es ja nicht.

Ich hoffe auf viel mehr Gastbeiträge, vielleicht gibt es auch einen gesunden Wettbewerb, nachdem man sieht wie viel jeder Autor jeweils publiziert hat. Davon profitieren alle. Die Leser, weil es eine neue Sicht der Dinge gibt, und auch ganz neue Themen jenseits meines Dunstkreises. Die Autoren die meistens viel mehr Rückmeldung bekommen als ich und nicht zuletzt ich, weil ich nicht mehr so viel schreiben muss. Ich arbeite ja immer noch auf das Endziel hin nur noch jeden zweiten Tag einen Blog zu verfassen, was klappen würde, wenn jeder der vier derzeit aktiven Gastautoren drei Gastblogs pro Monat verfassen würde. (mehr …)

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Manchmal schäme ich mich für das DLR

„Fremdschämen“ ist ja eines der neuen Worte die seit dem Einzug des Assozialenfern… pardon Privatfernsehens Einzug gehalten haben. Aber es trifft ganz gut das was ich empfinde, wenn ich über das DLR und die Trägerpolitik denke. Ich will mal mit der Ariane 5 anfangen. Die Europa-Rakete war vor der Gründung der Vorgängerorganisation DFVLR (1969). Bei Ariane 1 war man nach den Erfahrungen bei der Europa-Rakete vorsichtig. Das ist verständlich, da bei der der Europa der Anteil der BRD im Laufe des Projektes gravierend anstieg, obwohl man am wenigsten zur Rakete beitrug und Ariane 2-4 waren nur preiswerte Weiterentwicklung der Ariane 1. (mehr …)

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