Weils wahrscheinlich vor heute Abend nichts neues von New Horizons gibt …

.. will ich euch zu einem langen Ernährungsartikel lotsen, denn ich gestern fertigstellte. New Horizons flog zwar gestern an Pluto vorbei, doch die Sonde wird am 13/14.7 automatisch 300 Beobachtungen…

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Am Anfang war das Wort

Hans lieferte mir den Aufhänger für den heutigen Artikel, der sich auch mit Prozessorarchitekturen beschäftigt. Nämlich die Frage wie man 16 Bits in der Informationstechnik bezeichnet. Schon mal der Ansatz wie Hans diese Frage löst ist interessant. Ich würde in Google Books nachschauen oder in meinem Bücherregal. Hans stellt die Frage in einem Forum, was angesichts einer Generation die mit der x86 Architektur aufgewachsenen ist und vielen Softwerkern, die meinen die Bezeichnungen in ihrer Programmiersprache wären Standardausdrücke, in etwa so ist als wenn man auf einem mittelalterlichen Markt fragt „Ist die rothaarige Frau eine Hexe? (mehr …)

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Das Problem einen Raketenantrieb als erste Stufe zu ersetzen

Gestern bekam ich eine reichlich wirre Mail zum Sängerkonzept und warum dies nicht klappt. Anstatt lang und breit zu antworten, dachte ich mir mache ich dies mal zum Blogthema. Als erstes mal eine grundsätzliche Aufklärung: Sängers Konzept war das eines zweistufigen Raketensystems mit geflügelten Stufen. Der Unterschied zu den ersten Entwürfen für das Space Shuttle, die auch zwei geflügelte Stufen vorhersahen, eigentlich nur, dass es vertikal startete.

Heute verstehen viele eigentlich darunter ein anderes Konzept, das nur in der Oberstufe einen Raketenantrieb nutzt, doch das hat Sänger weder ausgearbeitet noch war es vor seinem Tod auch nur ansatzweise möglich. Trotzdem spukt die Idee den Raketenantrieb in der ersten Stufe durch etwas anderes zu ersetzen, immer wieder durch die Köpfe vieler. (mehr …)

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Das beste Bild von Pluto …

… gab es gestern und zwar dieses:

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Nochmal 5 Tage durch die Crossplattform-Entwicklung

Ich hatte ja schon mal einen Teil 1 verfasst. der sich mit meinem Projekt einer Wetterstation beschäftigt. wer es noch nicht getan hat, dem rate ich diesen Teil zuerst zu lesen. Teil 2 knüpft nämlich daran an.

Ich habe mir das Ziel gesetzt eine eigene Wetterstation zu betreiben die automatisch eine Webseite aktualisiert und die Meßwerte dort laufend publiziert. Die Meßwetgeber stammen von Tinkerforge. Dazu gibt es auch einen separaten Testbericht. Die Steuerung erledigt ein Raspberry Pi. Er generiert auch die Bilder und die Webseite und lädt sie auf meinen Server hoch.

Stand Ende letzter Woche war, das die Anwendung im Prinzip lief, es aber noch einige Bugs auszuräumen gab und ich konkrete Pläne zur Verbesserung und Weiterentwicklung hatte. Auch war noch nicht geklärt ob ich die Charts selbst zeichne oder nicht eine Komponente nehme die Lazarus mitbringt.

Inzwischen hatte ich auch die Entwicklungskette im Griff: Die Entwicklung erfolgt zuerst auf einem Windows PC. Ohne Meßwertgeber geht dort die Hauptschleife mit einem Einlesen über einen Timer nicht, aber die war eigentlich auch erprobt und lief. Das Auswerten der Daten die auch auf die Disk geschrieben werden geht aber auch vom Windows PC aus. Danach wird das Programm von einem Raspberry PI 2 Model B übersetzt. Erst danach auf einen Raspberry Pi Model B+ (also mit nur einem CPU-Kern) überspielt. Das hat seinen Grund: Der Raspberry Pi 1 war nicht über Remote Desktop erreichbar, nur über Putty. Der Compiler läuft aber auf der grafischen Oberfläche. Zudem ist das Kompilieren auf dem Rechner mit nur 600 MHz und einem Kern ein echtes Geduldsspiel. (mehr …)

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