Der Voyager-Orbiter

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Wie ihr (alles regelmäßige Blogeleser) schon wisst, arbeite ich gerade an einem Buch über Voyager. Diese entstanden ja aus den TOPS Sonden, dessen Programm wegen zu hoher Kosten eingestellt wurde. Für TOPS wurde auch untersucht, ob man nicht bei Jupiter einen Orbiter hinterlassen könnte.

Daraus wurde dann ein eigenständiges Projekt, Galileo, die schon vor dem Start von Voyager 1 am 14.4.1977 genehmigt wurde. Doch ich habe mal darüber nachgedacht, ob es möglich wäre das man nicht auch eine Voyagersonde zu Jupiter, vielleicht sogar Saturn als Orbiter schicken könnte. Ich nutze den Blog mal zu zeigen wie man auf eine solche Lösung kommt. (mehr …)

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nuklearelektrisch oder Thermonuklear

Vor einigen Wochen gab es die Meldung das die DARPA wieder ein thermonukleares Programm (DRACO) mit 14 Millionen fördert, dem schloss sich die NASA mit weiteren 26 Millionen an. Bis 2026 – das ist meiner Ansicht nach sehr optimistisch – will man eine Demonstrationsmission fertig haben.

Ich habe das mal aufgegriffen, um über die beiden Konzepte zu berichten. „Themornuklear“ oder „nuklearthermisch“ bedeutet das man mit Kernfission also Kernspaltung ein Medium erhitzt und dieses als Antrieb nutzt. „nuklearelektrisch“ bedeutet das man aus Wärme – die stammt wiederum aus einem Reaktor – Strom gewinnt und diesen Strom als Quelle für als Ionenanantrieb nutzt. (mehr …)

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Die Bundeswehrreform und die Ukraine

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Nun es durch das 100 Milliarden Paket für die Bundeswehr, je nach politischer Haltung als „Sondervermögen“, „Sonderschulden“ oder einfach „Schulden“ bezeichnet. Ich will mal in einem kurzen Blog meinen Senf dazu geben.

Bevor man überhaupt das Geld ausgibt, das gilt aber auch für die Aufstockung des Bundeswehrhaushaltes von 50,3 Mrd Euro auf 75 Milliarden Euro jährlich, sollte man erst mal das Beschaffungswesen reformieren. Unter Verteidigungsminister Scharping wurde die zentrale Beschaffung durch das Beschaffungsamt eingeführt. Das ist inzwischen eine 12.000 Personen große Agentur. Bisher stelle ich nur Nachteile fest, ein enormer Bürokratieaufwand auch beim Beschaffen einfachster Ausrüstung wie Helme und Stiefel. Das Amt mag gerechtfertigt sein, wenn es um Großgerät gibt, aber alles andere sollte man wieder eine Ebene tiefer legen. Es scheint aber ziemlich aufgeblasen zu sein. Das gilt auch für die Bundeswehr, denn von 265.000 Angestellten sind nur etwas mehr als 183.000 Soldaten.

Zur Beschaffung später noch etwas mehr. (mehr …)

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