Heute mal ein Blog, bei dem ich aber schon prognostizieren kann das ein bestimmter Kommentator, der den Blog nicht mal ohne Übersetzungshilfe lesen kann, sich meldet.
Das Jahr ist ja noch jung. Bei uns ist bis heute noch Weihnachtszeit denn der 6.te Januar /Heilige drei Könige) ist ein Feiertag und erst danach sammeln Jugendliche des CVJM die Weihnachtsbäume ein bzw., in anderen Städten tut dies die Müllabfuhr. Also noch Zeit für einen Jahresrückblick. Es geht darum wer im abgelaufenen Jahr die schlechteste Performance hingelegt hat. (mehr …)
Nun muss es ja beim Ausbau der erneuerbaren Energien vorangehen und ich erwarte von einer Bundesregierung in der die Grünen mitregieren da neue Impulse. Es hat sich auch einiges bewegt, ab 1.1.2023 fällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen weg, die konnte man sich schon bisher zurückholen, aber nur wenn man kein Kleinunternehmer war, wie das bei mir z.B. der Fall ist. Zudem sind die Vergütungssätze wieder angestiegen.
Das ist ein richtiger Schritt, aber er trägt nur dem Rechnung, dass inzwischen die EEG Förderung niedriger ist als der Preis den man beim Verkauf des Stroms erzielen würde und die Preise für Solaranlagen sind in den letzten drei Jahren gestiegen. (mehr …)
Seit ich vor einem Jahr das Buch „Schlachtschiff Bismarck“ von Burkard Freiherr von Müllenheim-Rechberg gelesen habe, einem der Überlebenden des Untergangs, habe ich mich ein bisschen für Großkampfschiffe interessiert. Das ist liegt an dem paradoxen, skurrilen dieser Schiffe. Auf der einen Seite erscheinen diese Schiffe so kampfstark, einige feuern eine Salve von mehreren Granaten ab, jede so schwer wie ein VW-Käfer über eine Distanz von 30 km oder mehr die dann mit mehreren Hundert Meter pro Sekunde einschlagen. Auf der anderen Seite kann ein solches Schiff, gebaut über mehrere Jahre innerhalb von Minuten sinken, trotz Panzerung und Geschützen. Vor allem erinnere ich mich an die Zuversicht der Besatzung der Bismarck, dass sie auf dem neuesten Schiff waren und sich unbesiegbar und sicher wähnten und dann es doch keine Rettungsmöglichkeit gab – selbst wenn es Rettungsboote an Bord gab (das war bei keinem der Kriegsschiffe der Fall) so wären sie doch durch den Beschuss zerstört worden und anders als bei den Briten hatten die deutschen Schiffe auch nicht genug Zerstörer, die im Falle eines Untergangs die Besatzung aufnehmen konnten. So wurde die Prince Of Wales, die bei der ersten Seeschlacht der Bismarck, bei der die Hood versenkt wurde und dann flüchtete, ein halbes Jahr später von japanischen Flugzügen versenkt aber 1.285 Seeleute konnten von den begleitenden Zerstörern gerettet werden und 327 starben.(mehr …)
In der neuen, lockeren Reihe „Was an mir vorbeigegangen ist“ schreibe ich mal meine Meinung zu bestimmten Dingen, die sich etabliert haben, und die ich anders sehe. Im heutigen Beitrag geht es um die Entwicklung von Dingen die mit Computern zu tun haben und die ich eben etwas anders sehe.
An und für sich können Computer eigentlich niemals zu schnell sein, genügend Speicher oder Massenspeicher haben. Vielleicht nutzt man nur einen Teil davon, aber was solls? Anders sieht es aus, wenn es um die Interaktion mit dem Menschen geht, dann gibt es eine Grenze die durch unsere Sinne vorgegeben ist und bei der „besser“ keinen Zugewinn bringt, außer vielleicht in der Werbung. Eventuell gibt es sogar Nachteile wie unsinnig große Dateien oder verrauschte Bilder. In einem Falle sorgt die Physik sogar dafür, das mehr schlechter ist als weniger. (mehr …)
Es wird mal Zeit das ich euch berichte was ich in den letzten tagen so gemacht habe, und warum ich nichts geblogt habe. Der Grund ist relativ einfach – ich habe wieder mal programmiert und das ist eine etwas längere Geschichte.
Wie wir alle wissen, wird ja Energie teurer. Ich habe schon in den letzten Jahren tendenziell weniger Energie verbraucht, mein Büro, in dem ich den größten Teil des Tages bin herunter geregelt wenn ich es mehr als eine Stunde lang nicht benutze, dieses Jahr habe ich die Heizung erst am 10.11 eingeschaltet und die Temperatur in den Räumen zwischen 18 und 19 Grad geregelt, im Schlafzimmer waren es, als es nun so kalt war, sogar nur 12 Grad. Trotzdem interessiert mich natürlich der Ölverbrauch. Ich habe einen uralten Tank, der 7.000 l fasst. Da ich in den letzten sechs Jahren nur zwischen 1.450 und 1.550 l pro Jahr brauchte und immer alle zwei Jahre nachtanke bis der Füllstandsensor auslöste, war mir bisher der aktuelle Füllstand egal. Zuerst kaufte ich einen einfachen Füllstandsensor mit Schwimmer. Der zeigt aber die Füllung nur auf etwa 5 bis 10 cm an, das ist zu ungenau, das können bis zu 500 l Unterschied sein. Also kam in mir der Wunsch auf doch einen eigenen digitalen Messer zu „maken“. (mehr …)