Warum haben Grafikkarten Spezial-RAM?

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Auf den heutigen Blog bin ich gekommen, weil ich an einem seit langem angefangenen Aufsatz über den „idealen CP/M Rechner“ weitermache, den wohl niemand außer mir interessiert. Das Hautproblem ist dabei die RAM Ausstattung, genauer gesagt der Bildschirmspeicher und der Zugriff auf ihn.

Damit man die Materie etwas besser versteht hier mal eine Erklärung der Problematik. Bei den damals üblichen Monitoren mit Röhren war es so, das der Computer parallel zur Bewegung des Elektronenstrahls die Bits an den Monitor übergeben musste, meist über eine serielle Leitung. Bei typisch 100.000 bis 300.000 Pixeln pro Bild zur damaligen Zeit und Bildwiederholraten von 50 bis 70 Hz kommt man so leicht in den zweistelligen Megabit Bereich. Es gab schon Bausteine, die auf schnelle Transfers spezialisiert waren. Viele Rechner setzten dafür eigene ASIC Bausteine wie Video Gate Arrays ein, die sequenziell den Speicher auslasen und dann die Bits in ein Schieberegister ablegten wo sie getaktet bitweise übertrugen wurden. War mehr als Schwarz-Weiß bzw. Schwarz-Grün oder Schwarz-Bernstein nötig, so gab es mehrere Leitungen, meist eine pro RGB Komponente (Rot, Grün., Blau), zusammen mit einem Signal für die Helligkeit kam man so auf 16 Farben, die bei vielen Rechnern Standard waren (8 Farben als Mischung der RGB Signale in zwei Helligkeiten). Farbe erhöhte natürlich noch die Problematik der Bandbreite bzw. des schnellen Auslesens von Speicherbausteinen, weil so aus acht Schwarz-Weiß Pixeln zwei Pixeln in 16 Farben wurden. (mehr …)

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Die Demokratie ist in Gefahr

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… und zwar nicht erst seit den „Midterm“ Wahlen der USA, aber sie liefern den Aufhänger für diesen Beitrag. Es gab vorher Berichterstattung bei denen Korrespondenten durch das Land tourten und den Wahlkampf aber auch Leute begleiteten. Mir kam das sehr seltsam vor. Ein Alligatorjäger ist für Republikaner, weil er meint, das die Demokraten alle Waffen verbieten wollen und er dann nicht mehr Jagen könnte. Soweit ich weiß, will niemand in den USA den privaten Waffenbesitz verbieten, der ist ja auch bei uns bei wesentlichen strengeren Waffengesetzen erlaubt. Es geht nur darum, dass es Beschränkungen für das Mindestalter, seelische Gesundheit und vor allem die Art der Waffen gibt. Soweit ich weiß, braucht man kein vollautomatisches Sturmgewehr zum Jagen.

Eine andere Frau, immerhin Stadtabgeordnete, meinte man müsste wohl einige Personen liquidieren, um die Demokratie zu retten. Im speziellem meinte sie, dass man die „Clintons köpfen müsste“. Mal von der Ungeheuerlichkeit selbst abgesehen – warum die Clintons? Also Hillary Clinton hat seit der verlorenen Wahl von 2016 keine politischen Ambitionen mehr und ihr Mann schon seit seiner Präsidentschaft nicht mehr. Beim letzten Nominierungsparteitag hatten sie nur einen kleinen Auftritt, weil selbst die Demokraten meinen das sie bei der Wahl nicht viel nützen. Warum jemanden umbringen der keinerlei Einfluss hat? (mehr …)

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Die Straßen von San Francisco

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Derzeit läuft die erste Ausstrahlung der Straßen von San Francisco in One aus. Wie bei den Sendern üblich, fängt die Ausstrahlung dann wieder von vorne an. Leider bei One nun auf wechselnden Sendeplätzen vorwiegend Samstags und sonntags anstatt wie bisher prognostizierbar und somit auch leichter aufzeichenbar von Montags bis Freitags um 17:50.

Ich kann mich nur sehr dunkel an die Serie erinnern, als sie bei uns lief, war ich zu jung. Das teilt sie mit anderen Serien dieser Zeit wie Starsky und Hutch, Drei Engel für Charlie oder Kojak, die ich inzwischen als Wiederholung (bis auf Kojak) schon gesehen habe. (mehr …)

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Nu isses erhältlich …

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Und zwar das neueste Buch über Voyager, ganz korrekt: „Voyagers Grand Tour – Eine Reise zu den Gasriesen und darüber hinaus“. Zuerst natürlich im BOD-Buchshop, in einigen Tagen sicher auch bei den anderen Online- und Offline-Händlern gelistet. Wer eine ISBN braucht: es ist die 9783756835706 für die Printausgabe (49,99 Euro) und 9783756806836 für das E-Book, das aber noch nicht erhältlich ist. Ein Vorteil der E-Book Ausgabe dürfte sein, das die Ausgabe so wie bei mir das PDF ist, d.h. wo ich Farbaufnahmen drin habe, sieht man auch welche. Bei der Printausgabe ist das nur bei 36 Seiten der Fall, wo ich Farbe als deutlichen Mehrwert ansehe. Ihr braucht aber einen PDF-fähiges Lesegerät, weil der Upload des Manuskripts zu BOD als PDF erfolgt und die erst daraus ein E-Book machen. Das nicht immer toll, so werden die Referenzen auf Seitenzahlen nicht angepasst, obwohl ich immer ein PDF mit eingebetteter Libreoffice Datei verschicke anhand derer man dies korrigieren könnte. (mehr …)

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Sport, Kommerz und Moral

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Bald beginnt ja die Fußball-WM in Katar, in der Kritik war sie von Anfang an. Das man die Fussball-WM in diesen Staat nicht vergibt, dafür gibt es gleich drei gute Gründe: Die Menschenrechtssituation, die Tatsache das es dort viel zu heiß für eine WM ist und – die Situation der Arbeiter dort.

Ich fange mal mit dem letzten an, auch weil dieser Punkt für mich am unverständlichsten ist. Katar ist wie die anderen Staaten um den persischen Golf die große Öl- und Gasvorkommen haben enorm reich. Damit die absolute Monarchie nicht gefährdet wird, wird viel von dem Einkommen wieder an die Bevölkerung zurückgegeben, allerdings nur die mit katarischer Staatsbürgerschaft und die sind schon lange in der Minderheit. Denn die ganze Arbeit erledigen Fremdarbeiter. Warum man die nicht anständig bezahlt, während man für die Polizei als Dienstwagen Luxussportwagen von Lamborghini, Ferrari und Jaguar anschafft und Milliarden in künstlerische Inseln investiert ist mir ein Rätsel. Dass Geld dazu hätten sie ja. Aber es ist wohl eine Folge des „Mr. Scrooge“ oder „Dagobert Duck“ Prinzips, zumindest nenne ich es so: je reicher einer ist desto geiziger und moralisch verkommener wird er. Die Erkenntnis ist nicht neu. Bei uns gibt es ein Sprichwort: „Bei den Armen kann man das Kochen lernen und bei den Reichen das Sparen“. (mehr …)

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