Das Starship und die Angaben von Elon Musk – 1

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Nach längerer Pause, auch weil anscheinend nun doch der Jungfernflug des Starship näher rückt, nun ein Blog über das Starship und seine Performance. Ich habe mir überlegt, ob ich die Problematik quantitativ ausführen soll (exakte Berechnungen) oder nur qualitativ, also konkrete Angaben machen soll oder nur die Probleme aufzeigen und eine Abschätzung abzugeben.

Ich habe mich für letztes entschieden aus einigen Gründen. Der wichtigste ist, dass alle Daten über das Starship auf kurzen Twitter Posts von Musk beruhen und die stimmten schon bei der Falcon nicht, dazu noch später mehr. Die Angaben sind zudem fließend, verändern sich also dauernd. Nur als Beispiel: Nun soll die erste Stufe 33 Triebwerke haben, früher war auch mal von 26 oder 29 Raptors die Rede. Der dritte Grund ist das SpaceX Fans, wie sage ich es einigermaßen nett, nicht gerade die Raumfahrtexperten sind. Die ziehen nach Jahren einen Blog hervor der uralt ist, um zu „beweisen“ das ich unrecht habe, völlig ignorierend das die damals beschriebene Falcon nicht die ist die heute fliegt. Wahrscheinlich wissen sie das nicht mal. Anders als bei der Wikipedia, wo es nur eine Seite zum Starship gibt, die man ändern kann, gibt es bei mir eben (fast) jeden Tag einen neuen Blog und der kann eben nur auf den aktuell geltenden Werten beruhen.

Ich denke in Zukunft wird dann auch noch ein Blog über Musks Vision einer „multiplanetaren“ Spezies kommen. Damit der Artikel nicht zu lang ist habe ich ihn in zwei Teile aufgeteilt, den zweiten Teil gibt es dann morgen. Ich bitte bis dahin sich mit Kommentaren zurückzuhalten.

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Die Bundeswehr, der Verteidigungsminister und die Leoparden

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So, nach einem Tag Pause – es ist ja Sonntag und ihr habt noch anderes zu tun, als meine 10K Blogs zu lesen – heute mal wieder einen politischen Blog. Wie man an der Überschrift sehen kann, geht es um die aktuelle Debatte zu den Leopardlieferungen an die Ukraine, aber auch den neuen Verteidigungsminister und allgemein die Bundeswehr und der 100 Mrd. Doppelwumms.

Ich fange mal phonologisch an. Es ging los mit Christine Lambrecht als Vereinigungsministern. Sie war von Anfang an eine Fehlbesetzung. Ich vermute sie war zweite oder dritte Wahl, wegen der paritätischen Besetzung des Kabinetts mit Frauen und Männern. Das sie es geworden ist, verdanken wir der FDP, die hat nämlich drei Männer und eine Frau als Minister/innen, hat also gepatzt. Wenn wundert es. Wer als Frau – und Frauen sind ja generell intelligenter als Männer, will in einer solchen Egomanenpratei aufsteigen? (mehr …)

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Was an mir vorbeigegangen ist … Groß-/Kleinschreibung

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Der heutige Blog, der zweite in der losen Reihe „Was an mir vorbeigegangen ist“ über Dinge die sich allgemein durchgesetzt haben, die ich aber für unnötig finde ist ein spezieller. Anders als der Titel vermuten lässt, geht es nicht um die Schreibweise im Deutschen an sich, obwohl man auch hier einiges ändern könnte, was aber für die deutsche Sprache an und für sich gilt – ich finde es schon interessant, das Englisch das sich ja aus demselben Sprachstamm entwickelte, in der Grammatik mit so viel weniger Regeln auskommt.

Es geht um Groß/Kleinschreibung bei Programmiersprachen. Ich kam drauf weil ich für meinen Ölstandmesser in Python programmiert habe und Python gehört zu den Sprachen die Groß/Kleinschreibung unterscheiden. Es bemängelte einige Fehler bzw. eigentlich nicht, es gab nur einen Hinweis das ich eine variable „Distanz“ nirgendwo verwendet habe, ja woanders habe ich eben „distanz“ geschrieben und das sind in Python zwei verschiedene Variablen. Erinnert mich irgendwie an BASIC, da musste man eine Variable auch nicht deklarieren, das erste verwenden legte sie an, gab es da einen Schreibfehler, so hatte man eine neue Variable was sehr schwer zu findende Programmfehler verursachte. (mehr …)

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Russische Marsprogramme: 1M und 2MV

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Hallöchen. In meiner locken Reihe über kurze Sondenbeschreibungen von früheren Raumsonden komme ich heute zu den ersten beiden Marsprogrammen Russlands. Ich habe mich bei mir selbst bedient und gebe hier die Kapitel aus meinem Buch „Mit Raumsonden zu den Planetenräumen“ (Band 1) wieder. Wenn es gefällt: Die Bücher sind noch zu kaufen, trotz massiv gestiegenen allgemeinen Preis immer noch für denselben Betrag wie 2018:

Band 1 mit den Jahren 1958 – 1992 und Band 2 mit den Jahren 1993 – 2018. Wer dem Autor etwas gutes tun will kauft die Bücher von mir direkt beim Verlag – kostet dank Buchpreisbindung genauso viel wie bei Amazon Libre und iTunes, aber die Marge für mich ist höher. (mehr …)

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Lebensmittel unter der Lupe: Butterkäse

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Heute geht es um die Lieblingskäsesorte des Autors. Sie steht aber stellvertretend für eine ganze Warengruppe, die Käsesorten der Vollfettstufe, das ist Käse mit einem Mindestfettgehalt von 45 Prozent in der Trockenmasse. Zahlreiche bekannten Käsesorten gehören dazu wie Gouda, Emmentaler, Edamer, Tilsiter und eben auch Butterkäse. Die Angabe „Fett in der Trockenmasse“, meist abgekürzt als „Fett i. Tr.“ ist eine sehr verwirrende Angabe. Hier mehr dazu.

Die Zusammensetzung der meisten Bestandteile von Butterkäse kann man daher auf andere Käsesorten dieser Fettgehaltsstufen übertragen. Sie stammen schließlich aus demselben Produkt, das ist Käsebruch, Quark, angereichert mit Sahne auf den benötigten Fettgehalt. Der Gehalt an Hauptbetroffenen also Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate und Energie ist bei verschiedenen Käsen der Vollfettstufe vergleichbar. Unterscheide gibt es hier vor allem durch den unterschiedlichen Wassergehalt – je länger ein Käse reift, desto mehr Wasser verliert er und desto härter wird er. An dem Fettgehalt in der Trockenmasse ändert das nichts, da dieser ja aus der Trockenmasse berechnet wird, aber der absolute Gehalt steigt an. Doch das betrifft eigentlich nur wenige Käsesorten, da die meisten Käse die im Handel erhältlich sind, eher kurz gereift werden und lang gereifte wie z.B. Parmesan dann anders verzehrt werden, sie werden gerieben und landen nicht als Scheibe auf dem Brot. (mehr …)

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