Computer-Krimskrams

Heute mal ein Eintrag weg von wichtigen Dingen, zu den banalen Sachen des Alltags. Ich möchte einfach ein paar Sachen ansprechen, die mich umtreiben. Gestern Abend durfte ich bei meinem Bruder wieder mal Pannenhilfe leisten. Sein Computer wurde immer langsamer und so bracht er ihn zu dem Verkäufer zurück mit der Bitte um Abhilfe. Was hat man dort gemacht? Eine 40 GB Festplatte eingebaut und dort Windows XP ein weiteres mal installiert.

Waahnsinn. Natürlich ist jetzt der Computer schnell, aber natürlich ist nix installiert, was mein Bruder einsetzt. Das habe damals alles ich erledigt. Also kein OpenOffice, kein Messenger, keinerlei Einstellungen bei Outlook, keinen konfigurierten Internetzugang eben absolut nix – damit konnte er dann auch nix anfangen. Also habe ich in die Boot.ini das alte Windows eingetragen und dann konnte er wenigstens wieder arbeiten. Woher die Firma eine 40 GB IDE Platte herbekommen hat würde mich auch interessieren. So was hatte mein letzter PC im Jahre 2001 eingebaut. Im Handel gibt es solche Platten schon lange nicht mehr zu kaufen.

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Der Traum vom offenen Himmel

Lange Zeit war Detailaufklärung eine Domäne der Supermächte, welche riesige und teure Spionagesatelliten dafür starteten. Zivile Modelle wie Landsat und SPOT setzten mehr auf eine hohe multispektrale Auflösung denn auf eine hohe räumliche Auflösung.

Vor allem die US Medien wollten einen eigenen Zugang zu hochauflösenden Bildern haben und erwogen Ende der 80 er Jahre einen Satelliten zu bauen und starten zu lassen. Ein solcher privater Aufklärungssatellit hätte von Lockheed für f150 Millionen Dollar gebaut werden können. Doch aus diesem Projekt wurde schlussendlich nichts.

Heute scheint dies nicht mehr notwendig zu sein. Gibt es doch einige privat betriebene Detailaufklärer die vornehmlich hochauflösende Bilder liefern und keine, oder nur wenige Spektralkanäle aufweisen. Der neueste Satellit, Wourldview 1 hat eine Auflösung von 0.41 m. Die drei Satelliten von Dgiglobe sollen 1 Million Quadratkilometer pro Tag abbilden können. Sie könnten also in weniger als einem Jahr die gesamte Landfläche der Erde (etwa 170 Millionen Quadratkilometer) erfassen.

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Braucht man nukleare Antriebe?

Am Samstag sah ich auf Arte einen Science-Fiction film über eine bemannte Marslandung und danach eine Dokumentation. Dabei trat man den Flug zum Mars mit nuklearen Antrieben an. Das hat schon Tradition: Schon Wernher von Braun propagierte diese Technologie und sie wurde in den 60 er Jahren ausgiebig auf der Erde getestet.

Vielleicht erkläre ich mal in einfachen Worten, wie ein nuklearer Antrieb funktioniert. Wer es genauer wissen will findet mehr darüber in einem Aufsatz von mir. Technisch gesehen unterscheidet einen nuklearen Antrieb nur eines von einem chemischen Antrieb. Anstatt heiße Gase durch eine Verbrennung zu erzeugen, macht dies ein Kernreaktor. In der Brennkammer steckt ein ultrakompakter Kernreaktor. Er erhitzt sich durch den Zerfall des Urans und wird gekühlt durch Wasserstoff, der sich dabei erhitzt und als heißes Gas die Düse verlässt.

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Das NASA Budget für 2009

So nun ist Columbus also endlich gestartet. Ende des Monats folgt nun der erste ATV und damit wird ist nicht nur endlich das erste Forschungslabor oben, sondern auch eine zweite Nachschubquelle ermöglicht nun es weniger Progressraumschiffe einzusetzen und mit mehr Sojus Kapseln die Besatzung von 2-3 sukzessive auf eine Dauerbesatzung von 6 zu erhöhen  Passend dazu hat die NASA ihre Wünsche für das Haushaltsjahr 2009 vorgestellt. so sieht es im Detail aus:

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