Es ist offiziell: Die USA sind eine Bananenrepublik

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Der heutige und morgige Blog dreht sich um den nächsten NASA-Haushalt und die Änderungen durch den Senat. Eigentlich sollte es ein kleiner Blog werden, aber dann fiel mir so viel ein, dass er doch so lang wurde. Dass ich ihn in zwei Teile aufgeteilt habe. Dieser erste Teil geht auf die unbemannte Raumfahrt und die allgemeinen Kürzungen ein, der zweite Teil morgen dann um den bemannten Teil und die Änderungen durch den Senat. Wenn ihr Kommentare zu diesem Teil habt, aber nicht zur bemannten Raumfahrt dann könnt ihr schon loslegen, ansonsten wartet bis morgen.

Wikipedia definiert eine „Bananenrepublik“ folgendermaßen: „Bananenrepublik ist eine abwertende Bezeichnung für autokratische Staaten, in denen Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen.[1] Die Bezeichnung geht zurück auf kleine Länder in den tropischen Gebieten Amerikas, die besonders vom Export von Bananen leben und von fremdem, meist US-amerikanischem Kapital abhängig sind.„. Ich denke da sind die USA nun angekommen, nachdem die „Big Beautiful Bill“ nun durch ist. Dieses Gesetz hat etliche Aspekte, aber im Wesentlichen ist es doch so, dass ein Milliardär der Präsident ist vorwiegend die Steuer für Reiche senkt, was man schon als Korruption ansehen könnte. Ich möchte auf das ganze Paket nicht eingehen, davon verstehe ich zu wenig von der US-Politik, aber auf den NASA-Haushalt. (mehr …)

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Die Agena C

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Die Agena Oberstufe war fast drei Jahrzehnte lang die am häufigsten eingesetzte Oberstufe der Vereinigten Staaten und die einzige die auf drei Trägerraketen flog, nämlich der Thor, Atlas und Titan. Der Grund dafür war, dass die Satelliten des Coronaprogramms anfangs fest mit der Stufe verbunden waren, später wurde sie Teil des Satelliten und führte größere Geschwindigkeitsänderungen durch. Diese Satelliten wurden in großer Zahl in den sechziger Jahren gestartet und dann vom System Gambit abgelöst, das aber auch auf die Agena Oberstufe setzte. War ein Satellit zu schwer für eine Thor, so wanderte er zur Atlas und später zur Titan. Primär wurde die Agena vom US-Militär eingesetzt, das jahrzehntelang andere Versionen der Trägerraketen als die NASA einsetzte.

Die Agena transportierte aber auch viele NASA Nutzlasten. Raumsonden wie Mariner 1-5, Ranger oder Lunar Orbiter, aber auch Nimbus-Wettersatelliten oder den Radarsatelliten Seasat. Die meisten Starts waren aber militärischer Natur, vor allem von den erwähnten Aufklärungssatelliten, die mit Film arbeiteten und daher nur eine begrenzte Lebensdauer hatten. Die Einführung von CCD-Sensoren und die Möglichkei,t so Bilder in Realzeit zu übertragen führten dann zum Auslaufen der Serie und damit auch zum Ende der Agena. (mehr …)

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Das Starship als Lunarer Frachttransporter

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Wie es mit dem Starship beim Artemis Programm weiter geht, ist derzeit noch offen. Zum einen hat die NASA ja auf Druck inzwischen auch dem Team rund um Blue Origin einen Auftrag gegeben. Zum anderen soll Artemis nach dem NASA-Budget Plan von Trump nach der dritten Mission eingestellt werden. Das war noch vor Musks Abschied und seinem Streit mit Trump. Da das Starship nach zwei Jahren der Erprobung noch keinen Orbit erreicht hat, noch keine Nutzlast befördert hat, die letzten drei Missionen allesamt scheiterten und das Starship 35 für die zehnte Mission schon beim Test explodiert ist, hinkt es weit hinter dem Plan hinterher. Ob eine NASA unter Trumps Regentschaft dann noch an dem Starship festhält, ist für mich eher fraglich. (mehr …)

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Die schwierige Landung des Starships auf dem Mars

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Während man bei SpaceX seit nun schon über 20 Jahren den Mars kolonisieren will, so preiswert, dass es sich (fast) jeder Milliardär leisten kann und das auch innerhalb der nächsten 2-3 Jahre passiert (und das schon seit 10 Jahren) machen sich andere Gedanken wie man dort hinkommt und heil landet und so auch ich. (mehr …)

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Die Zahl für heute: 5.173

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Bevor ich zu der Bedeutung der Zahl für heute komme, will ich erst mal alle die noch einen klassischen Desktop-Pc haben, also einen mit einem einfach zu öffnenden Gehäuse, bei dem man auf das Motherboard schauen kann, bitten mal auf diese Platine zu schauen und die Chips zu zählen. Das ist heute recht einfach, denn es steckt das Meiste in wenigen großen Bausteinen, dazu noch einige kleinere. Die meisten Chips dürften in den RAM-Modulen stecken, immer vielfache von 8 Chips. Also ich denke die meisten werden unter 50 Chips kommen, wer nicht gerade enorm große DIMM-Module hat, liegt auch bei vier Modulen noch unter 100. Wie lange hält so ein PC? Also meine beiden letzten habe ich bis technische Defekte auftraten genutzt, jeweils etwa sieben Jahre lang. Beim letzten lag es an einem defekten RAM Riegel. (mehr …)

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