Warum gibt es so viele Programmiersprachen?

Zuballerst bitte ich um Entschuldigung: Für die Vereinfachung. Das mache ich immer, schließlich richtet sich der Blog an die (interessierte) Allgemeinheit, doch bin ich mir sicher das bei Raumfahrt und Chemie / Ernährung nur wenige Experten mitlesen. Bei diesem Thema ist es anders, vor allem gibt ex da viele selberernannte Experten und meistens kommt dann auch nach dem zweiten Kommentar die fruchtlose Diskussion auf: „Welche Programmiersprache ist die beste“. Doch darum geht es nicht, sondern warum gibt es so viele Sprachen.

Als ich mich für Computer interessierte, gab es schon Dutzende von Programmiersprachen, heute sind es noch viel mehr. Ich wage zu behaupten es gibt mehr Programmiersprachen als es Rechnerarchitekturen gibt. Aber fangen wir an es mal genauer zu beleuchten. Ich meine es gibt mehrere Gründe.

Grund Nummer 1: Es gibt so viele Programmiersprachen weil man immer leistungsfähigste Konstrukte entwickelt hat.

Oder anders ausdrückt: genauso wie sich die Hardware weiter entwickelt, so entwickeln sich auch die Softwaretechnik weiter, wobei dies Hand in Hand geht, denn mit den ersten Rechnern hätte man sicher kein System wie ADA laufen lassen können. (mehr …)

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Die Crux eines Landers oder eines Rovers

Vor wenigen tagen konnte Opportunity seinen zehnten Geburtstag auf dem Mars feiern. Das ist sehr lange, alle Systeme haben längst ihre Designlebensdauer übertroffen. Zuallererst natürlich der Rover der nur drei Monate arbeiten sollte (eine Prognose basierend auf Pathfinder bei dem Staub innerhalb dieser kurzen Zeit zur Abnahme der Leistung der Solarzellen führte – glücklicherweise verstauben die höher abgebrachten Solarpaneele der Rover weniger und sie werden ab und an durch Windhosen gereinigt), dann Fahrwerk und auch Instrumente, auch wenn einige wie das RAT nicht mehr nutzbar sind. Trotzdem kommt Opportunity kaum in den Nachrichten vor, anders als der inzwischen auch Zehn Jahre den Mars umkreisende Mars Express. (mehr …)

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Warum gibt es so wenige Triebwerke die nach dem Hauptstromverfahren arbeiten?

… zumindest im Westen, denn in Russland gibt es viele. Zeit für einen Beitrag über die Grundlagen. Im Prinzip kann man das ja auch alles auf der Website nachlesen, doch wer macht das schon?

Fangen wir mal erst mal mit was Grundlegendem an: wie kommt der Treibstoff in die Brennkammer. Jedes Triebwerk das flüssige Treibstoffe einsetzt, muss diese (Treibstoff soll hier eine Sammelbezeichnung für Verbrennungsträger und Oxydator sein) gegen den Brennkammerdruck einspritzen. Dieser entsteht durch die Verbrennung des Treibstoffs, wenn aus Flüssigkeiten Gase werden.

Die einfachste Möglichkeit ist die Druckgasförderung, Dabei stehen die Treibstofftanks selbst unter Druck. Dieser Druck presst den Treibstoff in die Brennkammer. Mit vertretbarem Gewicht für dick Tanks beträgt bei Satelliten so der Tanndruck 20 bar, der Brennkammerdruck muss geringer sein, sonst klappt das Einspritzen nicht. Druckgas geförderte Triebwerk arbeiten daher mit niedrigem Brennkammerdruck typisch 8 bis 12 bar. Damit kann man sie kaum am Erdboden einsetzen, da hier schon der Außendruck 1 bar beträgt und die Brennkammer ist relativ groß, verglichen mit höheren Bremnnkammerdrücken bei gleichem Schub. (mehr …)

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Das NSA Protokoll

Der Arm der NSA ist lang, wie lang, das konnte man am Freitag sehen, als bei Wikileaks ein Transscript (Zusammenfassung eines mündlichen Vortrags) bei der NSA auftauchte und schon wenige Stunden später war das Dokument verschwunden. Offensichtlich kann die NSA nicht nur abhören sondern auch Inhalte kompromittieren.

Dank Browsercache kann ich euch trotzdem informieren. Das ich drauf kam war eigentlich mehr ein Zufall, denn ich suchte wieder mal nach neuen Infos über SpaceX und da war bei den hinteren Treffern auch dieser Link. Es geht um einen Vortrag von Emiliy Shanklin, Senior Director, Marketing & Communications bei SpaceX. Der Vortrag mit dem Titel „Public Relations – the SpaceX Way“ ging um die Öffentlichkeitsarbeit von SpaceX und wie die NSA davon profitieren könnte.

Shanklin bedankt sich zuerst für die Einladung und erwähnt die „gute Zusammenarbeit“ mit der NSA die SpaceX „mehr als 1 Milliarde Dollar“ an Entwicklungskosten eingespart habe. (mehr …)

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Herzlichen Glückwunsch Mac!

Heute vor genau 30 Jahren würde der Mac der Öffentlichkeit vorgestellt. Es gab den berühmten Werbespot in der Halbzeit des Superbowsl, der komischerweise niemals wiederholt wurde

Gedreht vom gleichen Ressiswur wie „1984“. Und natürlich die Vorstellung des Mac von Steve Jobs: (mehr …)

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