No Flash Please! Toolbarmania

Hallöchen. Da die meisten von euch wahrscheinlich im Weihnachtsstress sind und wenig Zeit haben fasse ich mich heute kurz, auch weil ich in den letzten Tagen viel an zwei älteren Programmen gearbeitet habe, von denen ich Anwenderrückmeldung inklusive des Wunsches der Übersetzung in Englisch und Russisch. (mehr …)

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Wer braucht LED-Lampen?

Kürzlich habe ich einen Aufsatz über Leuchtmittel fertiggestellt, kurz darauf hat sich ein Elektriker gemeldet und einiges dran verbessert und nun hat er mir noch einige Bilder von den gebräuchlichsten Fassungen geschickt die ich in den Aufsatz einarbeite.

Ein Leuchtmittel ist derzeit en Vogue: LED. Ein ehemaliger Arbeitskollege war voll von ihnen überzeugt. Ihnen gehöre die Zukunft. sie seien robust, langlebig, und energiesparend. Das war vor 6 Jahren, damals waren LED-Lampen sündhaft teuer und lichtschwach. Heute sind sie nur noch teuer und lichtschwach. Es gibt zwar LED-Lampen mit Leistungen von bis zu 10-14 Watt, das entspricht der Leuchtkraft einer 60 bis 75 Watt Glühbirne. doch die meisten bezahlbaren haben zwischen 3 und 6 Watt Leistung, das entspricht dann nur einer 20 bis 40 Watt Birne. Betrachten wir es mal genauer. (mehr …)

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Talfest, das letzte Buch im Jahr, Häppchenwissen und der DAV

Als ich noch Chemie studierte, gab es bei den richtig anstrengenden Praktika immer ein „Bergfest“, wenn man die Hälfte hinter sich hat. So beim Organikgrundpraktikum, das drei Monate lang von 8 bis 18 Uhr lief, man konnte nichts nebenher machen und es gab in der Zeit auch noch fünf Klausuren, erreichte man bei einer weniger als 12,5 von 20 Punkten flog man raus. Das führte schon dazu, dass beim Bergfest nur noch drei Viertel der Studenten vom Anfang da waren.

Für mich gibt es jedes Jahr ein „Talfest“, und das ist heute. Heute ist der kürzeste Tag. Von jetzt an wird es morgens wieder früher heller und in ein paar Wochen auch wärmer und noch ein paar Wochen später wird es auch wieder grün. Ich leide ja immer unter einer Winterdepression, die meistens bis zum 21.12. abgeklungen ist und am stärksten vorher ist und daher ist dieser Termin für mich immer der Wendepunkt im Jahr. Zumindest kann ich im Winter immer sehr gut verstehen, warum unsere germanischen Vorfahren bei der Völkerwanderung nach Italien, Spanien und Nordafrika strebten. (mehr …)

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Grundeinkommen, Harz-IV und die Diskussion

Passend zum letzten Beitrag gestern, gab es auch am Dienstag eine Dokumentation im ZDF: 37 Grad., Es ging um eine Familie die unverschuldet in Harz IV gelangte. Der Vater langzeitarbeitslos und inzwischen in einem Alter wo ihn keiner mehr einstellt, die Mutter krank. Die Kinder versuchen aber nicht aufzugeben und tragen Zeitungen aus, die kleinsten (10 und 11) klappern Schrebergartenbesitzer ab, um mit Gartenarbeit sich was dazuzuverdienen.

Danach kam eine Diskussion bei Markus Lanz um das Thema. Eines hat nicht nur ihn erbost, sondern auch mich: Angelique, die 17-jährige Tochter, darf nur 100 Euro dazuverdienen, bei mehr wird das einbehalten und sie wollte sparen für einen Führerschein. Ähnliches berichtete auch ein Leiter eine karitativen Vereinigung, der Sachspenden organisiert. Wenn diese „geldwerte“ Leistung wie ein gebrauchtes Fahrrad bekannt wird, dann kann das Arbeitsamt den Bezug kürzen. (mehr …)

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Das bedingungslose Grundeinkommen

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Ich habe es lange aufgeschoben, aber heute nehme ich es mal in Angriff, die Auseinandersetzung um das bedingungslose Grundeinkommen. Nun gibt es nicht „DAS“ Konzept, und selbst wenn man sich auf die Linke als einzige Partei bezieht, die das Modell in ihrem Wahlprogramm hat, so wird man unterschiedliche Diskussionsansätze finden. Für eine Berechnung braucht man aber einen Anhaltspunkt. Ich habe mich im folgenden auf dieses Dokument der Linken bezogen, das ein bedingungsloses Grundeinkommen in den von der Partei proklamieren 1000 Euro vorsieht. Für Kinder 500 Euro.

Kosten: Die Kosten sind relativ einfach zu übersehen. Man muss nur die Bevölkerungszahl (Erwachsene und Kinder getrennt) mit 1000 bzw. 500 Euro multiplizieren. Dann kommt man auf einen Finanzierungsbedarf von 914 Milliarden Euro pro Jahr. Derzeit nimmt der Bund 310 Milliarden Euro ein und gibt davon 119 Milliarden wieder für Sozialausgaben aus. Zieht man das ab, weil diese Ausgaben nun entfallen, so bleibt ein Nettofinanzierungsbedarf von rund 800 Milliarden Euro. (mehr …)

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