Ein Jahr Windows 7

Alexander hat ja enorm viele Zuschriften bekommen. Er führt das auf seinen „hochgradig (grenzwertig) polarisierenden Schreibstil“ zurück. Das kann sein. Es kann auch sein, das es schlicht und einfach am Thema liegt. Es ist etwas, wo jeder was hinzu sagen kann. Egal ob er nun mit den Tastaturen wie sie heute sind einverstanden ist, oder nicht und wenn dann gibt es sicher hunderte von Meinungen zu dem Thema.

Das bringt mich zu einem Thema. Ich habe ja schon öfters hier verlauten lassen, dass ich gerne mehr Gastblogs hätte. In den Bemerkungen zu den Gastblogs aber auch Antworten höre ich immer wieder raus, dass man erst einen Blog schreiben müsste, der dem Publikum würdig ist. Es ist ja eine Tatsache, dass sich leider immer nur die gleichen in den Kommentaren melden, die einen sehr hohen Anspruch an den Blog stellen. Vielleicht ist das eine Anregung für neue Themen. Je allgemeiner desto besser. Oder sucht euch ein Thema aus, von dem keiner der Dauerkommentierer was versteht. So werden sicher noch einige Chemie Blogs folgen, denn da ist die Vorbildung gleich Null. (mehr …)

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Überflüssige Tasten

Heute wieder ein Gastbeitrag von Alexander. Damit ihr ihn würdigen könnt gibt es erst übermorgen (Donnerstag) einen neuen von mir. (mehr …)

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Auflösung Computerrätsel 12

Tja nun ist es doch auf Anhieb richtig geraten worden. auf der einen Seite erratet ihr nicht den IMSAI 8080, aber eine S-100 Karte für einen IMSAI 8080 erkennt ihr auf Anhieb. komisches Völkchen meine Blogleser – lauter Profis die leider viel zu wenige Gastbeiträge schreiben und damit auch andere von ihrem Profiwissen teilnehmen lassen. Immerhin rafft sich ja Alexander auf. Morgen gibt es einen neuen Gastbeitrag von ihm. (mehr …)

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Der erste Clone

Im Dezember 1974 erschien der Altair 8800. Neben den vielen privaten Kunden interessierte sich auch eine Firma für den Rechner: IMS Inc. hatte den Auftrag für den Rechner "Hypercube" (ein Cluster aus 256 Intel 8080A) ein Terminal zu entwickeln und dabei schon ein Design auf Basis der Intel Entwicklungssysteme in Betracht gezogen. Da erschien der Altair 8800 und er war erheblich billiger (700 anstatt 10.000 Dollar). Also wandte sich IMS an MITS. Die Antwort war eine Lieferzeit von 90 Tagen und Vorauskasse. Das führte dazu, dass man selbst einen Computer entwickelte, aber den Bus des Altair übernahm, so konnte man wenn nötig die Karten des Altair einsetzen (da selbst die CPU auf einer Karte saß mussten die Karten ziemlich viel Eigenintelligenz haben.

Es zeigte sich auch, dass das Altair Design eine gravierende Schwächen hatte. Das Netzteil war z.B. zu schwach. Die Karten dürften niemals mehr als 500 mA ziehen, da sonst das Netzteil überfordert war. (Ein Grund warum MITS, als sie über Monate hinweg keine Karte mit dynamischen RAM zum Laufen brachten nicht einfach auf statisches RAM wechseln konnten war der zu hohe Stromverbrauch). Die Hauptplatine bestand beim Altair aus einzelnen Segmenten mit je vier Steckplätzen – klingt heute nach viel, aber praktisch jede Funktion belegte einen Steckplatz (das Grundsystem schon drei, mit Videoanschluss, Diskettenanschluss, Druckeranschluss und Tasturanschluss waren es 10 Steckplätze die belegt waren). Jeder der maximal 4 Platinen musste mit 100 Drähten mit der nächsten verbunden werden – von Hand!

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