SpaceX Vergleiche: Die Spass N-1 und die echte N-1

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Auf mein heutiges Thema kam ich auf unterschiedliche Weise. Zum einen habe ich angefangen die Auskopplung „Russische Raketen“ aus dem 600 Seiten WälzerInternationale Trägerraketen“ zu bearbeiten. Eigentlich könnte ich mir es einfach machen, denn in den sieben Jahren seit dieses Buch erschien hat Russland keine neuen Träger in Dienst gestellt – als einzige Nation mit noch aktiven Trägerraketen weltweit. Selbst Iran und Nordkorea haben neue Träger eingeführt. Aber ich will die Gelegenheit nutzen, um es noch mehr zu ergänzen. Bei der N-1 ist das schon jetzt möglich, weil ich für das Buch Saturn Trägerraketen schon einiges mehr zur N-1 recherchiert habe. Aber ich lese auch zur Recherche einige Bücher über russische Raumfahrt wieder die ich schon habe. Das meiste über russische Träger wurde in der ehemaligen DDR veröffentlicht und während man in Werken von der BRD neutral über die Träger Russlands scheißt, geht das in der DDR wohl nickt. Neben dem unvermeidlichen DDR-Jargon finden sich in den Büchern dauernd Vergleiche, welche die Überlegenheit sowjetischer Technik belegen sollen.

Ansonsten wird in der Raumfahrt wenig verglichen. Es ist ja kein Wettbewerb mehr, in dem es darum geht „Erster“ zu sein. Diese Episode der Weltraumfahrt ist seit Jahrzehnten vorbei. Eigentlich seit der erfolgreichen Mondlandung von Apollo 11 im Jahre 1969, was aber nicht ohne einige Nachwehen ging (Mars 4-7 Flotte, um Viking vorzukommen, Bau von Energija/Buran als Gegenentwurf zum Space Shuttle, Raumstation „Freedom“ als Gegenstück zur Mir („Frieden“). Heute arbeitet man zusammen, wie dies eindrucksvoll bei der ISS der Fall ist.

Eine religiöse Sendung brachte mir dann eine neue Erkenntnis: es ist Bestandteil der christlichen Religionen Gleichnisse zu machen, und jedes Gleichnis beinhaltet einen Vergleich, was gut zu einer Ersatzreligion passt.

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Eine Raumstation aus dem Starship

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Den Aufhänger für den heutigen Blog lieferte mir dieser Artikel bei Spacenews in dem es um ein Abkommen zwischen der NASA und Firmen geht die Subventionen erhalten, um an kommerziellen Raumstationen zu arbeiten (offensichtlich sind diese alleine mit kommerzieller Finanzierung nicht zu betreiben). In Dem Artikel steht:

SpaceX’s Starship is so large and also so cost-effective that it could be a station itself,” said Chad Anderson, founder and managing capital of Space Capital .. He suggested that it could disrupt business models for other commercial space stations.

An example he gave was a hotel company outfitting the interior of Starship for customers. “They could launch a group of people and stay however long they want with the accommodations they want, and they could do it all for less than the cost of one seat to the space station today.”

Ich habe mir schon selbst mal Gedanken gemacht wie man aus dem Starship eine Raumstation machen kann und es gibt – meiner Ansicht nach – drei grundlegende Vorgehensweisen, die auch woanders zumindest mal verfolgt, in zweien der drei auch umgesetzt wurden. Das sind die Konzepte: (mehr …)

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Der Grundumsatz und Leistungsumsatz

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Als ich kürzlich mal auf obige Begriffe verlinken wollte, stellte ich fest, dass ich diese im Blog noch nie besprochen habe. Auf der Webseite dagegen schon, da zählt der Artikel zu den ältesten die ich publiziert habe, denn als ich 1998 (im September auch schon 25 Jahre her …) angefangen habe veröffentlichte ich nichts mit Raumfahrt oder Computern, sondern über die Dinge von denen ich wusste weil ich Lebensmittelchemie studiert habe. Gut es sind Begriffe aus der Ernährungslehre, aber die benötigt man auch als Lebensmittelchemiker, schließlich ist es auch eine Aufgabe Werbeversprechen der Hersteller, die meist mit Ernährung und den (angeblichen) Vorteilen ihrer Produkte zu tun haben zu beurteilen.

Unter den beiden Begriffen verbirgt sich nichts anderes, als die Energie die unser Körper zum Leben braucht. Der Grundumsatz ist weitestgehend konstant, der Leistungsumsatz dagegen variabel und er hängt davon ab was der Mensch so tut. (mehr …)

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Kohlenwasserstoffe als Raketentreibstoffe im Vergleich

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Ab und an schaue ich mal im WordPress Dashboard nach, welche Artikel denn so gelesen werden. Das ist ja nicht unwichtig, wie man sich denken kann. Als diesmal ein Artikel aus 2011 in der Liste auftauchte, habe mir mal die Liste der im letzten Jahr am häufigsten angeschauten Artikel runtergeladen. Das meiste stammt aus 2022 und 2023, wie zu erwarten. Es waren aber auch einige Überraschungen dabei.

Wie viel Zeit vergangen ist seit ich den Blog mache, sieht man am Artikel Bernd sucht den Superblogger! von Silvester 2011. Liest man sich den Artikel durch so klingt heraus, das ich damals noch eine andere Vorstellung von den Bloglesern hatte. Das sind Leute, die sich nicht nur für etwas interessieren, sondern wie ich auch gerne über die Themen schreiben, die ihnen am Herzen liegen und ist eine Plattform wie die meine doch eine Möglichkeit an die Öffentlichkeit zu gehen. Man erreicht mit einem Schlag alle, die regelmäßig den Blog besuchen, anstatt wenn man dies auf einer eigenen Seite selbst tut erst Besucher gewinnen muss. Und es gab auch etliche Gastblogs und -Autoren in den ersten Jahren die über Ballastwassermanagement bei Schiffen, Audioverarbeitung oder den idealen Panzer geschrieben haben. Aber der letzte Gastbeitrag ist nun schon etliche Jahre her. (mehr …)

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Den eigenen Kohlendioxid Fußabdruck verringern – die Fortsetzung

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Ich schließe heute nahtlos an den ersten Teil des Beitrags von gestern an. In diesem ging es um Mobilität und Wohnen und heute geht es um die restlichen Sektoren: Ernährung, Konsum und die Politik.

Ernährung

Der viertgrößte Posten ist die Ernährung. Ich gebe zu, die Umstellung fällt hier am schwersten. Die Zusammenhänge sind relativ simpel und jeder dürfte sie kennen: regional ist besser als Import, weil alles ja erst mal herangekarrt werden muss. Bestimmte Frischwaren sogar per Flugzeug und dann verhagelt es die Kohlendioxidbilanz komplett. Saisonal ist besser als außerhalb der Saison. Weil der Aufwand für den Anbau dann geringer ist bzw. viele Früchte und Gemüse dann bei uns gar nicht mehr wachsen und importiert werden müssen. Anderes geht auch außerhalb der Saison im Gewächshaus und unter künstlichem Licht. Aber mal ehrlich: das schmeckt man dann auch. Daneben spart man so viel Geld, denn der aufwand für Energie und Transport muss ja bezahlt werden. Relativ komplex wird es bei verarbeiteten Lebensmitteln. In denen steckt zwar viel mehr Energie als in Rohwaren, aber die Alternative ist ja nur die Verarbeitung selbst zu machen und da braucht man meist wesentlich mehr Energie. Einfaches Beispiel: wer selbst Brot backt braucht dafür ein Vielfaches der Energie pro Laib wie ein Bäcker der den Platz im Ofen viel besser nutzt und mehrere Bleche hintereinander mit nur einer Aufheizperiode bäckt. (mehr …)

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