Der König der Coverversionen

Cover sind beliebt. Viele Interpreten, auch durchaus Künstler mit eigenen berühmten Songs haben ihre ersten Platten mit Covern gefüllt, so die Beatles. Andere versuchen sich auf der Spitze ihres Erfolges in Neuauflagen wie Bowie/Jagger an Dancing in the Street und wenn es gut läuft, ist das Cover erfolgreicher als alle anderen Titel wie Madonnas Hang Up (Original: Gimme Gimme von Abba). Bei vielen Titeln habe ich erst durch das Internet erfahren, dass die Lieder, die ich seit Jahren kannte, nicht die Originale waren. Gerechterweise waren die Originale aber auch nicht so gut. Bei neueren Covers gehe ich dagegen gerne in Deckung. Ganz schlimm ist eine CD, die ich ab und an zwangsweise höre, weil ich wochentags immer nach einem Aquajogging-Kurs schwimme und da läuft die Musik des Kurses noch. Eine der CD‘s ist eine Coverversion von mir bekannten Titeln aus den Achtzigern wie „Nothing can break my stride und „Nothing Gonna Stop Me Now“, bei denen man vor allem einen extrem basslastigen Beat heruntergelegt hat. Continue reading „Der König der Coverversionen“

Als ich neulich in meiner Musikbox blätterte…

Kennt noch jemand den obigen Spruch von Otto? Damals ein Witz, heute richtiger Ernst. Heute kann man wirklich durch die Musiksammlung blättern (zumindest virtuell). Na ja als ich nach was in meiner MP3 Sammlung suchte, fiel mir auf, dass da einiges ist, das ich nicht wirklich brauche oder das repariert werden muss. Das kommt davon wenn man was ausleiht. Irgendjemand muss was am Rechner machen und braucht eine externe Festplatte für ein Backup oder zur Sicherung von Dingen, ich leihe meine aus, die natürlich nicht leer ist, sondern als Speicher für meine Musiksammlung dient, noch mit dem Hinweis: „Bitte nicht löschen, das brauch ich noch“ – und dann bekommt man die Festplatte mit mehr Liedern zurück als man ausgeliehen hat und muss diese dann durchsehen und gegebenenfalls entsorgen.

Manchmal ist auch was brauchbares dabei, aber im falschen Dateiformat wie wma oder dieses komische Apple Format, das kein MP3 Player versteht. Oder die Titel haben so tolle Namen wie „Track 01.mp3“. Also dachte ich mir mal, ich gehe dran und räume auf. Heute habe ich die Buchstaben A+B geschafft. Wenn jemand übrigens das gleiche Problem hat: Mit dem MediaCoder kann man Audio und Videoformate ineinander umwandeln und mit Musikbranz Picard solche tolle Namen wie „Track xyz.mp3“ in richtige umsetzen. entweder über Musikdatenbank oder über Analyse. Das klappt nicht 100%, aber etwa 90%. Continue reading „Als ich neulich in meiner Musikbox blätterte…“