Der tägliche Coronawahnsinn

Selten habe ich einen Blog geschrieben mit so viel Wut und Unverständnis im Bauch, ja das Thema würde gut zum 1. April passen.  Geschrieben habe ich das am Freitag, aber erscheinen wird es weil es schon einen Blog am Freitag gab am Samstag.

Ich schwimme viel, im Winter dreimal in der Woche, im Sommer, wenn das Freibad offen hat, täglich. Ich brauche das auch nicht nur um fit zu bleiben sondern auch mein Gewicht zu halten. Seit alle Bäder zu sind – seit dem 3.11.2020, also fast sieben Monaten muss ich drei Tage in der Woche fasten damit ich ohne diese sportliche Betätigung mein Gewicht konstant halte. Ich fühlte mich daher schon bisher als Coronaopfer der Politik denn auch beim ersten Lockdown letztes Jahr waren die Schwimmbäder, die ersten die schlossen und die letzten die wieder aufmachten. Zudem ist eine wichtige Einnahmequelle für mich, mein Ferienhaus ebenfalls seit dem 3.11.2020 geschlossen und schon vorher zwischen März und Juni 2020. (mehr …)

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Kiffen schützt vor Corona

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So, kurz zusammengefasst könnte man Ergebnisse der medizinischen Forschung im letzten Jahr wiedergeben. Doch da ich immer etwas tiefer bohre hier die ganze Geschichte inklusive der vielen offenen Fragen.

Als die Pandemie losging, installierte die John Hopkins Universität (JHU) ihr Covid-19 Dashboard, dessen Daten über Fallzahlen weltweit auch bei uns in den Medien lange zeit verbreitet wurden, weil das bundeseigene Robert Koch Institut lange brauchte, um etwas ähnliches nationales auf die Beine zu stellen. JHU hatte von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA die Aufgabe bekommen, die Daten über Infektionen und Todesfälle zu sammeln und auszuwerten. Primär um das Risiko bestimmter Bevölkerungsgruppen bestimmen zu können. In den USA ist das weitestgehend leichter als bei uns, im Prinzip kann die JHU auf alle Daten zurückgreifen, die den Krankenversicherungen vorliegen mit Ausnahme von persönlichen Daten. Wie z. B. Der Name. Aber Alter oder Wohnort in Form des ZIP-Codes, dem Pendant unserer Postleitzahl werden weitergegeben. (mehr …)

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Prozentrechnen und seine Schwierigkeit

Auf den heutigen Blog bin ich durch die Diskussion um den Impfstoff von AstraZeneka gekommen, das Thema ist aber auch allgemein interessant, weil man in der Medizin gerne mit Prozenten Wahrscheinlichkeit jongliert, die meisten aber nicht wissen, wie diese Zahlen zu interpretieren sind. Prozente kommen einem im Alltag meistens bei Kapitalanlagen oder Preisen unter. Zumindest bei Additionen ist das einfach, man rechnet zum Preis einfach den Preis x Prozent / 100. Etwas schwerer ist es beim Subtrahieren, also wenn es vor allem bei Angeboten heißt es „40 % weniger“, weil sich das auf den Ausgangspreis bezieht. (mehr …)

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Ja ist den schon Weihnachten?

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Heute war ich einkaufen, mein regulärer Wocheneinkauf – seit ich mein neues e-bike habe und bei dem auch noch ein Einkaufskorb zu den Satteltaschen drauf passt, kaufe ich nur einmal in der Woche ein.

In den letzten Wochen war ich ja schon einiges gewohnt. Zuerst amüsiert hat mich, dass die Leute Klopapier hamstern. Das halte ich, wenn es wirklich eng mit der Versorgung wird als so ziemlich eines der letzten Dinge, die man braucht. Trotzdem ist das sogar noch schlimmer geworden. Inzwischen sind auch Küchenpapierrollen aus, die ich für noch überflüssiger halle und beim Aldi sah ich an der Kasse ein Schild von bestimmten Waren, was man als Kunde maximal kaufen darf und das wäre eine Packung Küchenpapier und Klopapier. (mehr …)

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Wie die Kameras von Spionagesatelliten funktionieren

Auf mein heutiges Thema bin ich gekommen, nachdem ich mich wieder den Apollo-Büchern zugewandt habe, diesmal jedoch dem Band 3 mit dem Mondauto, dem Raumanzug und Experimenten. Dabei las ich bei der Recherche gestern über die Apollo Lunar Panoramic Camera und diese war eine Modifikation einer ITEK-Kamera für die Corona Spionagesatelliten. Das erinnerte mich daran, dass ich mir lange Zeit die Arbeit dieser Spionage-Satelliten völlig falsch vorgestellt hatte.

Spionagesatelliten oder besser gesagt Foto-Auflärungssatelliten (es gibt ja auch noch die Spionage mit Radar oder das Abhören des Funkverkehrs) waren schon immer etwas Mystisches. Man wusste bis in die Neunziger Jahre praktisch nichts über sie. Man konnte nur anhand der Trägerraketen und Nutzlasthüllen ihre ungefähre Größe erraten und die größten Exemplare müssten über 10 t wiegen und größer als ein Omnibus sein. Das gilt für die neuesten Exemplare übrigens immer noch. (mehr …)

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