Namen sind Schall und Rauch?

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Die Idee für meinen heutigen Blog habe ich von den Nachrichten bekommen: Bernd das Brot ist entführt worden. Ich muss sagen, dass ich zwar die Figur "Bernd das Brot" kenne, aber nicht die Sendung. Die Figur kenne ich aber auch nur deswegen, weil sie so heißt wie ich. Ich finde Namen etwas interessantes. Es gibt da einige Fragen und Phänomene bei mir, von denen ich gerne wüsste, ob sie bei anderen Bloglesern auch so sind: Zuerst einmal: Findet man den eigenen Namen automatisch als gut, oder belegt ihn zumindest positiv, weil es der eigene ist? Also ich gebe gerne zu, dass mir mein Name gefällt und ich auch eine Vorliebe für den Buchstaben "B" im Alphabet habe. Er klingt weich, angenehm und ich finde "B-Ware" ist nicht unbedingt was schlechtes sondern meist nur günstiger. Ich hätte sicher auch mit einem anderen Namen gut leben können. Bei mir war noch Frank im Gespräch (solange bis meine Oma meinte "So heißen doch die Amerikaner", danach war der Name für meinen Vater gestorben). Frank ginge auch noch. Was garantiert nicht geht, wäre Walter, das war der Vorschlag meiner zweiten Oma. Gottseidank brachte dann meine Schwester "Bernd" in die Diskussion. Doch ich könnte mir auch vorstellen Michael oder Jens zu heißen. Das sind auch Namen, die ich gut finde. Die Auswahl ist bei meinem langen Familiennamen ja begrenzt, obwohl es keine Vorschrift gibt, dass man bei einem langen Familiennamen einen kurzen Vornamen wählen sollte, scheinen sich die meisten dran zu halten.

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