Nachlesen: Die Alm

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„Dschungelcamp für Arme“ – so könnte man die Alm wohl am besten beschreiben. Das Konzept ist nicht so originell. Man nehme einige „so called“ Promis und sperre sie zusammen, und beobachte sie von morgens bis abends. Die Unterschiede sind nur graduell. Beim Dschungelcamp ist wohl die Umgebung und das karge Essen die Herausforderung. Bei der Alm wohl eher die Tatsache dass die Promis abreiten müssen, auch wenn ich ehrlich gesagt, nicht glaube, das es besonders viel ist, denn wahrscheinlich wird sonst die Alm vom Sepp alleine geschmissen. Aber für Leute, die sonst nichts selbst tun und sich nur bedienen lassen, ist das wohl schon zu viel.

Für Arme, weil natürlich es nicht an das Vorbild herankommt. Es fehlen vor allem sie spitzzüngigen Moderatoren. Sie machten das Dschungelcamp so gut. Man kann sich amüsieren wie vor allem sich Tessa bei den „Muhproben“ anstellt. Verschreckt im Dunkeln vor Wollmützen und Hasen Angst hat, weil sie nicht weiß was sie da denn gerade anlangt. (Frage: welches Tier mit Fell oder weiche Gegenstand ist denn wirklich gefährlich?) und essen als „ekelig, das würde ich nicht mal meinem Hund verfüttern“, ablehnt, das andere Leute auch heute noch essen. Ich mag z.B. Hirnsuppe, meine Mutter isst Blutwurst und Markknochen sind in jeder Suppe drin. Mein Vater hat früher gerne Rinderzunge gegessen. All das mussten Tessa bei den „Muhproben“ essen und fanden es als ungenießbar… Continue reading „Nachlesen: Die Alm“