Siderische und synodische Perioden

Ich habe in den letzten Tagen einige Mails mit jemanden ausgetauscht, dehn man wohl zum Umfeld der Verschwörungstheoretiker zählen muss. Diesmal ging es zwar um den Mond, aber nicht um die Mondlandung, sondern einem viel weiterreichenden Phänomen: Alle Astronomen liegen seiner Ansicht nach, seit Jahrhunderten falsch und alle Entfernungen, die publiziert werden, stimmen nicht! Als Beweis gilt ein Buch eines Tischlermeisters.

Ich habe ihm das versucht kurz zu erklären und anders als die Moon Hoaxer, die ich bisher kannte, scheint er auch bedingt lernbereit zu sein, auch wenn er wie alle Moon Hoaxer meint, das ihm wildfremde Personen ihm etwas erklären sollen, was er selber nicht verstanden hat und wofür er nicht die Geduld hat, es sich anzueignen. (mehr …)

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Rätsel des Alltags: Der E-Scooter

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Ich möchte heute mal mit einer neuen Reihe anfangen, die wie man am Titel schon erkennt, von „Rätseln des Alltags“ handelt. Gemeint sind aber nun nicht mysteriöse oder gar geheime Dinge, als vielmehr Dinge die rätselhaft sind, weil sich nicht einleuchtend oder logisch sind. Also so Dinge, wo man sich fragt „Wie ist jemand nur auf diese Lösung gekommen?“. Heute geht es um die E-Scooter, die ja nun offiziell zugelassene Verkehrsmittel sind. Ich kam auf den Artikel, weil in der vorletzten ct‘ ein solches Gerät getestet wurde, und auch die rechtlichen Vorschriften beleuchtet werden. (mehr …)

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Asteroid Mining mit dem Starship

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SimonVr‘s Kommentar zu Einsatzmöglichkeiten des Starships (wie immer bei den Amis wird übertrieben – Sterne wird es nie erreichen ….) hat mich auf die heutige Idee gebracht. Das Thema ist ja nicht neu. Jesco von Puttkamer brachte es schon in seinem Buch „Der erste Tag der neuen Welt“ als Zukunftsvision. Auch für die kostengünstige Bergung hatte er eine Lösung: Als Metallschwamm sollen Metalle so leicht sein das sie auf dem Meer schwimmen. Allerdings bedeutet das auch mehr Widerstand beim Wiedereintritt und damit höhere Verlustraten durch Verdampfen als bei einem Metallbrocken, der so dicht ist das er ab einer relativ kleinen Mindestgröße nahezu ungebremst die Atmosphäre passiert. (mehr …)

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Die Februarnachlese zu SpaceX

Da das Jahr noch jung ist, habe ich mir mal die Mühe gemacht, in den letzten Jahren die Ankündigungen der Starts für nächstes Jahr seitens Musk / Shotwell und die erfolgten Starts gegenüberzusetzen. Das war nicht leicht, weil Google einem selbst mit einer Jahreszahl in der Suche einem immer zeitnahe Ergebnisse als erste Suchergebnisse präsentiert. Wie man die Suche auf einen bestimmten Veröffentlichkeitszeitraum eingrenzen kann, habe ich leider noch nicht rausgefunden (in der erweiterten Suche geht das leider nur bis zu 1 Jahr als feste Einstellung). (mehr …)

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Was im Bestand hat: Codebasen

Der letzte Artikel über Veränderungen im PC brachte mich recht schnell auf die gegenteilige Frage: was hat den Bestand oder besser gesagt, was hat am längsten Bestand? Nun die Hardware veraltet. Sie wird (in der Regel) immer leistungsfähiger oder eben nicht und stirbt dann aus wie Floppylaufwerke oder CD-ROMs, zumindest muss sie sich aber anpassen. Jeder, der mal sich Gedanken gemacht hat, wie er Dateien auf einer 5,25-Zoll-Floppy in einen heutigen PC zu bekommen weiß das. Als eingebautes Laufwerk ist es schon seit den Neunzigern nicht mehr dabei. Als externes Laufwerk gibt es ein 5,25-Zöller heute nicht mehr zu kaufen. Selbst wenn man ein altes Laufwerk noch hat, fehlt der Floppykontroller mit seinem 40-poligen Flachbandkabel um es anzuschließen. Ähnliches gilt für vieles. Seien es ISA Karten (der Bus wurde 1993 durch PCI ersetzt) oder digitale Monitor mit ihren Anschlüssen (heute sind Monitore auch wieder digital, aber haben HDMI, DVI oder Displayportstecker anstatt der alten sechspoligen Rundstecker. (mehr …)

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