Der Blog wird 5

Man glaub es kaum, aber der Blog wird 5. Angefangen habe ich am 14.6.2006, noch als neue Rubrik mit durchnummerierten Webseiten. Hier die allererste Ausgabe. Dem System bin ich übrigens treu geblieben. Weil der WordPress Blog etwas zu umständlich in der Eingabe ist, entstehen alle neuen Beiträge zuerst als Webseite und werden dann rüber kopiert. Da ich meist einige Tage im Voraus arbeite können ganz eifrige Naturen mal so was wie http://www.bernd-leitenberger.de/weblogxxx.shtml in ihrer Adressleiste probieren. Momentan ist z.B. Nummer (xxx) 231 aktuell. (Ich habe auch noch einen Index, doch den ziehe ich immer hinterher).

Ein Jahr später kam der erste WordPress Blog. Der erste ist datiert auf den 15.8.2007. Inzwischen habe ich auch die alten Blogs ins WordPress Format kopiert. Wie bei jedem Jubiläum etwas Statistik. Es gibt inzwischen über 1.400 Blogs. Die Abrufzahlen (Besucher, nicht Seiten) schwanken zwar etwas (schwächster Tag ist der Samstag) und hängen von den Themen ab, aber die letzten Monate lagen so bei 12.000 bis 16.000 Aufrufen pro Monat, damit macht es etwa ein Viertel der Abrufszahlen der Website aus, die bei 50.000 bis 60.000 pro Monat liegen  beide übrigens im Trend ansteigend.

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Der Fehler im System

Ich habe in der letzten Woche nach längerer Überlegung wieder einen neuen Aufsatz in der Reihe „technische Spinnereien“ fertiggestellt, diesmal über ein neues Konzept für eine modulare Rakete. Es ist etwas zu lang für den Blog, daher der Link zur Website für alle die es interessiert. Als nächstes wollte ich mir mal Gedanken machen über eine unbemannte Raumstation. An und für sich ist das ja schon ein Widerspruch in sich. Wenn man die medizinische Forschung am Menschen ausnimmt, bleibt noch die Erforschung von Pflanzen und Bakterien, die heute auf der ISS keine große Rolle spielt und die Materialforschungssparte, die heute das zweitwichtigste Forschungsgebiet auf der ISS ist.

Für einen effektiven Betrieb müssen in beiden Fällen vorbereitete Probenbehälter ausgetauscht werden. Mir fiel dann ein, dass ein Roboter es in der Schwerelosigkeit viel einfach hätte als auf der Erde. Er ist auf der Erde nur beschränkt mobil, könnte in der Schwerelosigkeit aber sich z.B. mit Druckgas durch den dreidimensionalen Raum bewegen. Damit wären Proben austauschbar und in einem unbemannten Versorger wie der Dragon zur Erde zurückzubringen bzw. neue von dort zu holen. Die Überwachung ginge über Kameras und 24-Stunden-Bodenpersonal sogar effektiver als heute auf der ISS. Dann kam ich auf die Frage die Reparatur, die sich immer wieder stellt und die ja auch immer als Vorteil einer bemannten Station gepriesen wird. Zuggegeben ist hier der Mensch einem Roboter noch überlegen. Ich dachte dann zuerst an modulare Einheiten die man komplett auswechselt, anstatt Einzelteile zu reparieren. Da fiel mir was ein:

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