Von Tieren und Menschen

RomeoDer Autor bekennt sich dazu katzenverrückt zu sein. Ich könnte mir ein Leben ohne Katzen nicht vorstellen. Ich denke es geht sicher anderen genauso, vielleicht mit anderen Haustieren. Haustiere sind nicht einfach nur ein Gegenstand in der Wohnung, obwohl es auch Menschen gibt die ihre Haustiere so behandeln. Sie sind auch für unsere Seele wichtig. Selbst Tiere zu denen man keine sehr tiefe Beziehung aufbauen kann weil sie von ihrem Charakter her nicht auf einen zugehen, mit einem spielen kann man streicheln und mit ihnen reden. Bei Hunden und Katzen ist es anders. Sie zeigen einem Interesse an einem, wollen spielen, gestreichelt, ausgeführt werden. Man kann eine emotionale Beziehung aufbauen.

Hunde leisten schon heute viel, weil man sie im Gegensatz zu Katzen leicht dressieren kann. Es gibt Hunde in der Verhaltenstherapie die mit gestörten Kindern spielen. Es gibt Blindenhunde, es gibt Hunde die schlagen Alarm wenn ihr Besitzer nahe einem Herzinfarkt ist weil sich sein Geruch dann subtil ändert und es soll sogar Hunde geben die Krebs erreichen können. (mehr …)

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Google

Google ist ein Unternehmen, und wohl sicher das bekannteste das es heute gibt. Wer schon vor ein paar Jahren ins Internet ging kann sich noch an frühere Suchmaschinen erinnern, Altavista, Yahoo, exite, Lycos. Alle gibt es heute noch, doch sie spielen keine Rolle mehr. Google hat eine solche Marktbedeutung bekommen dass der Ausdruck „googeln“ inzwischen schon im Duden steht.

Was ist der Erfolg von Google ? Natürlich gehört eine gute Datenbasis zum Erfolg. Hier ist Google eigentlich gar nicht so gut. Seit der Autor beim google Sitemap Programm ist weis er, dass Google seine Website nur etwa alle 3-4 Wochen durchsucht und Seiten die ich am 14.6.2006 offline nahm, weil ich die Website auf Server Side Includes umstellte und sich dadurch der Dateiname änderte (.shtml anstatt .html) finden sich heute immer noch im Cache von Google. (mehr …)

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Die Hitze

Ich weis nicht wie es Ihnen geht, aber ich schlafe seit 2 Wochen fast kaum noch. Verschiedenste Ursachen sind dafür verantwortlich, darunter auch die Hitze. Irgendwie lähmt sie einen völlig.…

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Space shuttle Mannia

Heute soll der dritte Startversuch (nach zwei abgebrochenen am Samstag und Sonntag) der Discovery stattfinden. Durch die US Gazetten lief die Sensationsmeldung , dass dies trotz eines gefundenen Schaumstoffstücks stattfindet und NASA Chef Griffin sich über einige Restbedenken hinweg gesetzt hat. Das ist die derzeit letzte Meldung in der Shuttlemania, einer nicht rational nachzuvollziehenden Berichterstatt und seit 1 Jahr über den Space Shuttle.

Meiner Meinung nach wird bei der Diskussion eines vergessen : Es gibt keine absolute Sicherheit. Konventionelle Trägerraketen haben nun mal eine Zuverlässigkeit die viel geringer als die eines Verkehrsflugzeuges ist. Dies ist so und es wird wahrscheinlich auch immer bleiben, ganz einfach weil bei einer Rakete die Nutzlast 2-5 % der Startmasse ausmacht. Eine kleine Erhöhung dieser um mehr Sicherheit zu gewinnen führt zu einem dramatischen Rückgang der Nutzlast. Selbst Raketen wie die Sojus die seit 40 Jahren unverändert produziert werden und über 1700 Starts absolviert haben, also als ausgereift gelten müssen haben nur eine Zuverlässigkeit von 97-98 %, jeder 30-50 Start geht also schief.

Bei der bemannten Raumfahrt ist dies ein Problem. Man will das Risiko minimieren. Bei den Kapseln welche die Russen einsetzen ist dies kein Problem. Sie haben einen Fluchtturm, der im Falle einer Havarie die Kapsel abtrennt und sie sind sehr robust und drehen sich beim Wiedereintritt so, dass der Hitzeschutzschild in Fahrtrichtung zeigt.

Das Space Shuttle hat keine solchen Sicherheitsmechanismen. Man hat einige Sicherheitsmechanismen wie eine abtrennbarer Kabine beim Design diskutiert und schließlich sich dagegen ausgesprochen, weil man meinte die Technik soweit sicher machen zu können, dass man auch ohne diese zusätzlichen Einrichtungen auskommt. Weiterhin hat man viel in den letzten 20 Jahren in die Sicherheit, vor allem der Haupttriebwerke investiert. Die Abbildung links zeigt einige Ergebnisse. Mit „Propability of Catastrophic Loss on Ascent“ ist die Wahrscheinlichkeit gemeint, dass man die Fähre mit der Besatzung beim Start verliert. Das Risiko betrug 1986 als man die Challenger verlor 1:78, vergleichbar dem Wert den erprobte Trägerraketen wie die Ariane 4 oder Atlas aufweisen. Im Jahre 1999 soll dieser Wert auf 1:438 gesenkt worden sein. (mehr …)

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