Werbungssplitter

Als kleiner Zwischenblog, mit keinem großartigem Thema einige Dinge, die mir in der Radiowerbung und so aufgefallen sind.

Da gibt es die Werbung von Meica für ihre Bratwürste wie den „Bruzzler“ oder „Bratmaxe“. Die ist mehrgleisig. Zum einen mit Prominenten wie Atze Schröder und Dieter Bohlen, zum anderen mit Normalos. Beide haben aber eine Gemeinsamkeit. Sie sind irgendwie proletenhaft. Gut mit Atze Schröder kann es nicht anders laufen. Das ist schließlich seine von ihm kreierte Figur selbst. Aber die anderen Spots? Kostprobe: „Können wir am Vatertag mal was anderes machen als Grillen?“ „Hmmm könnten wir (Pause) machen wir aber nicht BRATMAXE“ oder „Liebling auf dem Einkufszettel steht nur ‚Grillen‘. Was soll das heißen“ Natürlich BRATMAXE“. Das Großgeschriebene dann jeweils gebrüllt. Also auf mich wirkt das proletenhaft. Ich weiß auch nicht ob das das Publikum anspricht. Klar, das Produkt ist nicht für jeden etwas – ich würde, wenn man schon im freien grillt, Fleisch bevorzugen, da meiner Erfahrung nach gegrillte Würste nicht viel anders schmecken als wie gebratene. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Käufergruppe gibt, die gerne Bratwürste isst und auf diese Werbung steht. (mehr …)

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Meine Vorstellung von einer nachhaltigen Verkehrspolitik

Zeit mal nach längerer Pause einen Blog zu verfassen. Ich habe in den letzten Tagen die zweite Ausgabe der Fotosafari durch den Raketenwald endkorrigiert. Doch dazu in einigen Tagen mehr, wenn es erscheint. Ich will mich heute mal im Anschluss an den Blog „faktenbasierte Verkehrspolitik“ heute mit den Maßnahmen beschäftigen, die ich betrieben würde, wenn ich Verkehrsminister wäre.

Ich habe eine etwas andere Sicht als andere, weil ich durch eine Augenerkrankung nie einen Führerschein machen konnte. Als damals alle den Führerschein machten, wurde ich bemitleidet, von der großen Mobilität ausgeschlossen. Doch das hat sich meiner Beobachtung mittlerweile gewandelt. Immer mehr verzichten zumindest in den Städten auf ein Auto, weil sie ohne schneller vorwärts kommen. Die Staumeldungen im Radio werden auch immer länger. Natürlich haben noch nicht alle umgedacht. Ich sehe jeden Tag die in unserem kleinen Ort mit maximalen Wegen von 0,8 km bis zum Zentrum mit dem Auto einkaufen oder ihre armen Kinder von der Schule abholen müssen.< (mehr …)

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Eine Konversation ohne Kommentar

Als Webseiten-Betreiber bekommt man immer wieder Fragen gestellt, manche seriös, manche nicht und manchmal fragt man sich auch was im Kopf des Schreibers losgeht. Die folgende Unterhaltung, so direkt aus meinem „Gesendet“ Ordner kopiert, brachte mich dazu meinen letzten Beitrag zu verfassen.

Ich habe daran nichts verändert. Auch nicht an der Wahl eines sehr großen Fonts (14 pt). Ich habe lediglich die Mailadressen gelöscht, sowohl meine eigene wegen dem Spam, wie auch die des Absenders, damit er keine Probleme bekommt. Die Anonymität sehe ich dadurch gewahrt, zumal er ja unter einem Pseudonym schreibt.

Der Mailverkehr lässt bei mir auch schwere Zweifel an der Qualität unseres Bildungssystems aufkommen. Bei mir kam das Periodensystem schon in der Hauptschule dran und selbst wenn man Chemie nicht hatte sollte einem doch die deutsche Sprache signalisieren das Aluminium nicht Siliciumdioxid sein kann.


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Dorftrottel, Blase, Trump und die Weimarer Republik

Halt! Bevor Du weiter liest, halt mal einen Moment inne und überlege, was diese Begriffe gemeinsam haben. Es ist nicht schwer und man kann drauf kommen…

Es geht um selektive Wahrnehmung, entweder bewusst oder unbewusst oder von fremden gesteuert. Wer einen Blog hat, oder sich im Internet bewegt, wird sehr bald auf Leute stoßen die die absurdesten Theorien haben. Sie sind sehr untriebig und posten massenweise, einen besonders renitenten Siegfried Marquard habe ich für den Blog sogar gesperrt, weil er permanent, ohne auf das Thema einzugehen, seine seitenlangen Behauptungen zum Mondprogramm veröffentlichte, identisch auf mehreren Artikeln (offenbar meint er, durch Kopieren seine Position zu verstärken). Ich sehe mehrfache Posts dagegen als SPAM an und daher hat er es zumindest zu einem Rekord gebracht: er ist die einzige Person, die ich in 12 Jahren des Blogs gesperrt habe.

Solche Leute gibt es überall. Sie meinen, ihre Meinung wird bedeutender, wenn sie mehrfach vorgetragen wird und sie haben einen kleinen Geduldfaden, wenn sie auf andere Meinungen treffen, und fangen dann oft an, die welche die „etablierte“ Meinung vertreten zu beleidigen.



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Die Lösung für ein überflüssiges Problem: was wäre, wenn man Skylab B gestartet hätte?

Heute mal ein kurzer Blog mit einer kleinen Berechnung. Die NASA baute auch ein Backupexemplar von Skylab, genannt Skylab B. Es hätte auch noch eine Saturn V gegeben um es zu starten und drei Saturn IB mit Kommandomodulen. Eine davon war reserviert für eine Rettungsmission, doch wenn man darauf verzichtet hätte (bei der ISS gibt es ja so etwas auch nicht), hätten drei Besatzungen die Station besuchen können. Es gab auch Pläne Skylab B in einen 51,63 Grad geneigten Orbit zu entsenden, dann hätte nach der Kopplung an Sojus 16 die Apollo noch weiter zu Skylab B fliegen können.
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