Asteroiden Mining

Wider mal ein Raumfahrt-Startup. Als gäbe es nicht genügend Firmen die Trägerraketen bauen, Satelliten oder Experimente. Aber diesmal ist es wirklich was neues. Das Konzept, das die Space Mining Company (SpaMinC) vorstellte ist wirklich neu. Denn bisher konnte man im Weltraum kein Geld verdienen. Man konnte Geld verdienen, indem man Dinge von der Erde in den Weltraum brachte (Launch Services Provider) oder Satelliten eine Dienstleistung erbringen, die auf der Erde nützlich ist wie Fotografie oder Telekommunikation. Aber noch niemals hat jemand Geld damit verdient, das er den Raum, Himmelskörper oder die Strahlung im All selbst nutzte.

Seit Jahren wird darüber geredet, das das Helium-3, das aus dem Sonnenwind stammt und in kleinen Mengen im Mondgestein adhäsiv gebunden ist, als Brennstoff für die Kernfusion genutzt werden könnte. Aber zum einen haben wir ja noch nicht mal die Kernfusion soweit entwickelt, dass sie wirklich Energie liefet und nicht nur verbraucht und zum anderen sind die Mengen so gering, das man einen enormen Aufwand treiben muss es zu gewinnen. Ob es wirtschaftlich ist ist die eine Sache. Technisch durchführbar ist es heute mit Sicherheit nicht. (mehr …)

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Schon wieder eine Wette gewonnen

Es ist langsam langweilig und auch irgendwie peinlich, wenn ich jede Wette die gegen SpaceX mache und jede Prognose sich als richtig erwartet. Die treuen Blogleser wissen was ich meine: vor 10 Monaten habe ich gewettet das SpaceX es nicht schafft die nominell damals im Launch Manifest gebuchten Starts durchzuführen, genauer gesagt, dass sie mehr schaffen als Arianespace, die damals nur 5 Starts für 2013 angekündigt hatten. Nun hat Arianespace nur vier Starts geschafft weil es Probleme mit der Anlieferung von Satelliten gibt. (Probleme die SpaceX nicht hat, denn dort müssen die Kunden ja warten, der Start von SES-8 war z. B. für den April vorgesehen). Trotzdem haben sie nur drei geschafft, nicht mal die Hälfte der angekündigten. Damit habe ich schon wieder gewonnen. (mehr …)

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Kann die Erde zu einem gigantischen Schneeball werden?

Bei einer Dokumentation wurde ich auf die Theorie des „Schneeballs Erde“ aufmerksam. Diese – kontrovers diskutierte – Hypothese postuliert, dass die Erde zweimal kurz nacheinander völlig vereist sein soll, einmal vor 715 bis 680 Millionen Jahren und einmal vor 660 bis 635 Millionen Jahren. Darüber hinaus soll es Indizien geben, dass es vor 2,3 bis 2,2 Milliarden Jahren eine globale Vereisung gegeben haben soll.

Der Mechanismus auf dem die Hypothese beruht ist die einer positiven Rückkopplung. Im Normalfall sind die meisten physikalischen Prozesse negativ gekoppelt, auch biologische Prozesse. Das bedeutet eine Störung eines Systems wird von diesem ausgeglichen, Die Antwort wirkt der Störgröße entgegen. Eine negative Rückkopplung ist dagegen verhängnisvoll. Die Antwort des Systems verstärkt die Störgröße, der Effekt wird immer größer. Eine heute befürchtete negative Feedback ist z.B. dass die Erwärmung der Meere zum Freisetzen von Methangas aus Clathraten führen kann, das wiederum den Treibhauseffekt verstärkt und so die Erwärmung des Meerwasser noch stärker wird. Bei der Venus soll eine negative Rückkopplung für die heutige Atmosphäre verantwortlich sein. (mehr …)

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Dritter Weihnachtstag – letztes Rätsel

Ich dachte nicht das das letzte Rätsel so schwer ist das sich nicht mal jemand mit einem Versuch dran traut. Dabei muss man sich gar nicht mit Computern auskennen um das Rätsel zu lösen. Okay, beim Musikrätsel ist das anders, da hilft es aber, wenn man die Musikvorlieben des Autors kennt … (mehr …)

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Weil Weihnachten ist : wieder zwei Rätsel

So, auch heute wieder zwei Rätsel. Diesmal ein Computer- und ein kombiniertes Weltraum/Musikrätsel (wie beim Überraschungsei, gleich drei Dinge auf einmal) (mehr …)

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