Die Lösung für ein überflüssiges Problem: Dagobert Ducks Geldspeicher

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Ich habe vor einigen Wochen wieder angefangen meine alten „Lustigen Taschenbücher“ (LTB) wieder zu lesen. Als Jugendlicher habe ich, wie viele in dem Alter, Comics gelesen, das hörte dann irgendwann auf. Von allen Comics habe ich nur noch die LTB, einige Alix Bände und die Tim und Struppi Reihe aufgehoben.
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Kapitalanlagemöglichkeiten, wenn das Sparbuch keine Zinsen mehr bringt

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Wolfgangs Schäuble freut es, weil er die Schwarze Null schafft, ohne Geld einzusparen. Die Wirtschaft freut es, weil die Leute ihr Erspartes ausgeben – die niedrigen Zinsen, die mittlerweile kleiner als die Inflationsrate sind machen Sparen unattraktiv. Wer sein Geld anlegt, der bekommt später (gemessen an der Kaufkraft) weniger zurück, als er angelegt hat. Die Commerzbank hat inzwischen für große Anlagesummen sogar Negativzinsen eingeführt. Was kann man als Sparer tun, wenn man nicht im Alter verarmt dastehen will?

Ich selbst habe schon Anfang des Jahrtausends begonnen, mich nach neuen Anlageformen umzusehen. Schon damals waren die Zinsen niedrig, wenn auch nicht so niedrig wie heute. Was man ja auch bedenken muss, ist, dass man von den Zinsen noch 25% Kapitalertragssteuer berappen muss und 6,5% Solidaritätszuschlag. Wer einen Einkommenssteuersatz (Spitzensatz) von weniger als 25% hat, kann die Zinsen bei der Einkommenssteuererklärung angeben und bekommt etwas zurück, wer darüber liegt und das dürfte bei vielen der Fall sein, die nennenswerte Beträge aus Zinsen erhalten, der lässt die Angabe besser weg, denn sonst muss er noch mehr Steuern zahlen. Das bedeutet aber auch: Die Zinsen müssen mindestens 31,5% über der Inflationsrate liegen, um den Wert zu erhalten. Continue reading „Kapitalanlagemöglichkeiten, wenn das Sparbuch keine Zinsen mehr bringt“

Was ist kostbar?

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Heute weils Sonntag ist. mal ein kurzweiliges Intermezzo. Es gab als die Diskussion um die Managergehälter und jemand machte den Vorschlag das Gehalt in Bar und zwar in 5 Euro Scheinen auszuzahlen. Schon beim im Kopf überschlagen kann wird drauf kommen, dass dies bei schon mittelgroßen Summen eine Menge Papier ist. Ich nehme es mal als Aufhänger zu beleuchten wie teurer verschiedene Dinge sein können, im Verhältnis zum Gewicht. Nehmen wir mal Geld. Irgendwo habe ich gehört, das bei den kleinsten Münzen das Material mehr kostet als die Münzen wert sind. Eine 1 ct Münze wiegt 2,3 g. 100 Euro in 1 ct Münzen also schon 23 kg. Das erinnert mich an den Witz über den dämlichsten Bankräuber der Welt: er wurde geschnappt als er den Sack mit 205 Euro in 1 ct Münzen aus der Banktür wuchtete. Schon ein normales Monatsgehalt, sagen wir mal 2000 Euro netto zu transportieren wird dann schon aufwendig, das sind 460 kg. Mit 2 Euro Münzen sinkt das Gewicht dann auf 8,5 kg, trotzdem werden dann die Managergehälter, selbst wenn es „nur“ 1 Million sind, schwer zu transportieren. Continue reading „Was ist kostbar?“

Der einzig wahre Mondschwindel

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Mondschwindel haben ja eine lange Tradition, das fing (übrigens mein absoluter Favorit) mit der Story rund um die Entdeckungen von William Herschel (1835) Jeder kennt ja die Theorie um den Moon Hoax, doch die neueste Theorie verweist die vorherigen nur auf einen Platz in der hintersten Reihe.

Denn die anderen Mondschwindel wurden nur gemacht, um die wahre Natur des Mondes zu verschleiern. Alles begann schon 1712, als Edmond Halley begann zu berechnen wie die Gezeitenkraft des Mondes Ebbe und Flut beeinflusst. Das ist nicht so einfach, denn es ist eine unendliche Reihe, doch an welchem Glied er auch abbrach, mit den bekannten Bahndaten erhielt er viel geringere Werte für die Tide. Mehr noch, addierte sich die Sonne, so sollte der Effekt viel größer sein, als er beobachtet wurde. Er wandte sich an die größten Mathematiker seiner Zeit, darunter Isaac Newton und Gottfried Wilhelm Lebniz. Doch auch sie kamen zum Schluss, das seine Berechnungen richtig waren. Man suchte nach alternativen Erklärungen. Continue reading „Der einzig wahre Mondschwindel“

Goldrausch auf der ISS

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Eigentlich nimmt man solche Pressemitteilungen kaum war – wenn die NASA Ergebnisse aus Grundlagenexperimenten veröffentlicht. Diesmal waren es Ergebnisse eines Materialforschungsexperimentes. An der Außenseite der ISS war neben der US-Luftschleuse ein Tablett von Materialproben angebracht um festzustellen, wie sie sich im Weltraum über Jahre verändern. Derartige Experimente gab es schon bei Skylab und bei dem Satelliten LDEF, doch die ISS erlaubte es neuere Materialen, die eventuell für Marsmissionen zum Einsatz kommen zu testen. Es galt die Beständigkeit von Werkstoffen gegenüber Sauerstoff und Stickstoffatomen und die verursachten Oxidationen zu untersuchen wie auch die Eignung für Mikrometeoritenschutzschilde (Durchlöcherung). Continue reading „Goldrausch auf der ISS“