Rendezvous mit Bits & Bytes

Ich habe mir mal die DVD der alten ct‘ Jahrgänge von 1983 bis 1989 bestellt und bin da ein bisschen ins Schmökern gekommen, wobei auch die Anzeigen interessant sind. Vor allem was man damals für Peripherie gezahlt hat. Schlappe 1000 DM für ein Floppy Disk Laufwerk… Ich habe mal überschlagen was ich zwischen 1982 und1992 für Computer ausgegeben habe und bin auf 8-9 KMark gekommen. Viel Geld für Hardware die im Vergleich zu heute fast nichts kann.

Beim Lesen von Testberichten kommen noch weitere Erinnerungen auf. Es ist schon Interesssant was für Kriterien damals wichtig waren. In erster Linie der Basic Interpreter und seine Fähigkeiten. Ich glaube heute geht das nicht mehr. Geräte wie die damaligen Heimcomputer rauszubringen. Sehen wir es mal rational:

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Die Heimcomputerschwemme

ORIC 1

Wer wie ich in den Achtzigern seine Jugend verbrachte kann sich noch erinnern: die vielen verschiedenen Heimcomputer die es gab, wobei (um gleich mal eine Unterscheidung zu treffen) mich auf die 8-Bitter beschränken will. Sicher fallen den meisten noch Namen wie die Amstrad CPC Serie, der legendäre C64 oder der Sinclair Spektrum ein. Doch das sind nur die bekanntesten einer ganzen Schar. Da gab es noch das Video Genie, den Dragon, den Oric, den Tatung Einstein, die ganze Serie von Spectravideo, den Adam von Colleco und dann noch die MSX Serie.

Obwohl damals es so viel mehr verschiedene Rechner gab, waren die Stückzahlen bescheiden – in den Achtzigern war der Computer noch die Ausnahme im heimischen Wohnzimmer. Wie aber ging trotzdem die Rechnung auf? Nun ich will man beleuchten, warum es so viele Rechner gab. Es gibt einen einfachen Grund: Weil es technisch so einfach war.

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