Mit Drogen reich werden

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Weiter geht es mit den „Geschichten aus dem Leben“, die Dominik L. ja so wünscht. Für mich haben sie den Vorteil, dass ich nicht recherchieren muss, was sonst für die Blog Einträge die Arbeitszeit so hoch treibt, wie sicher meine Gastautoren bestätigen können.

Als ich noch Chemie studiert habe, hatte ich so als flotten Spruch „Wenn’s mit der Karriere als Chemiker nicht klappt, kann ich ja immer noch Sprengstoff oder Drogen herstellen“. Damals gab es viele Meldungen wie Leute synthetische Drogen wie Ecstasy in der Garage nach „Kochrezepten“ gemacht haben. (Das mit dem Sprengstoff wäre mir dann doch zu gefährlich gewesen) und dafür reichen schon chemische Grundkenntnisse. Mit einer guten Vigreux-Colone kann man auch das Vergällungsmittel vom Alkohol trennen und so für 4 DM einen 1 l reinen Alkohol gewinnen, der in Form von Schnaps dann etwa 20-30 DM kostete. Continue reading „Mit Drogen reich werden“

Fragen zum Kaffee

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An dieser Stelle kurz zusammengestellt, einige Fragen zum Kaffee.

Entwässert Kaffee?

Das im Kaffee enthaltene Coffein wirkt harntreibend, indem es als pharmakologische Wirkung die Rückresorption des Primärharns in der Niere hemmt. Allerdings besteht Kaffee, je nach Sorte zu 97,8% (Espresso) bis 99,2% (Filterkaffee) selbst aus Wasser.

Die Wirkung tritt nur auf, wenn man Kaffee nicht regelmäßig trinkt. Dann muss man schneller zu Toilette und scheidet auch mehr Harn aus, als man zu sich genommen hat. Das gilt aber nur für Gelegenheitstrinker. Wer regelmäßig Kaffee trinkt, bei dem gibt es eine Gewöhnung und man scheidet nicht mehr Wasser aus und wenn man Gelegenheitstrinker ist, so bekommt man das Wasser aus anderen Getränken. Der Kaffeekonsum kann also voll auf die tägliche Wasseraufnahme angerechnet werden. Continue reading „Fragen zum Kaffee“

Kaffee Teil 2

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So heute Teil 2 des Artikels über den Kaffee. In voller Länge findet ihr ihn unter http://www.bernd-leitenberger.de/kaffee.shtml.

Zubereitung

Es gibt drei grundlegende Verfahren Kaffeegetränke zuzubereiten, die jeweils bestimmte Auswirkungen auf das Getränk haben, da sie jeweils andere Aromen betonen. Es sind dies die Verfahren „Auslagen“, Aufbrühen und Filtration.

Das älteste Verfahren und im Orient das verbreiteteste ist das Auslaufverfahren: Die feinen Bohnen werden mit kaltem Wasser langsam erhitzt. Sie verbleiben in der Kanne. Man erhält ein trübes Getränk, da dieses Verfahren die Öle mit herauslöst. (Mokka) Beim Aufgußverfahren lässt man die Bohnen 10 Minuten in heißem Wasser ziehen und gießt dann ab. Beim Aufkochverfahren wird der Kaffee kurz vor dem Kochen ins Wasser gegeben, kurz aufgekocht und dann sofort abgegossen. Beim Auslaugverfahren wird das in einem Beutel befindliche Kaffeemehl 10 Minuten lang ziehen gelassen und der Beutel dann herausgezogen. In Kaffeemaschinen wird das  Kaffepulver auf einer filtrierenden Unterlage kontinuierlich mit heißem, aber nicht jochenden Wasser ausgelaugt. (Papier- oder Permanentfilter). In Expressomaschinen erfolgt das Auslaufgen durch Dampf (100 bis 110°C) unterstützt durch hohen Druck (4-5 Bar). Dies löst am meisten Stoffe heraus, man bekommt ein sehr starkes, trübes Getränk, auch weil er aus besonders stark gerösteten Kaffeesorten hergestellt wird. Continue reading „Kaffee Teil 2“

Kaffee Teil 1

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Da ich viel Mühe in einen neuen Aufsatz auf der Website investiert habe, spare ich mir mal einen Blogeintrag und veröffentliche ihn auch hier in zwei Teilen.

Das in Deutschland beliebteste Genussmittel ist der Kaffee. 1993 betrug der pro Kopf Konsum 7,4 kg. Das entspricht 900 Normtassen pro Jahr (150 ml, 5-8 g Kaffepulver pro Tasse) oder rund ein halber Liter pro Kopf pro Tag. Zeit dieses beliebte Getränk genauer unter die Lupe zu nehmen. Continue reading „Kaffee Teil 1“

Fruchtsaft – wirklich gesünder als Limonade & Co?

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Gerne vergessen werden die versteckten Kalorien, die in Getränken lauern. Nun gibt es auch Eltern die darauf achten und die dann wenigstens ihren Kindern Fruchtsaft oder Fruchtnektar anstatt Limonade und Cola geben. Doch ist dies wirklich besser? Continue reading „Fruchtsaft – wirklich gesünder als Limonade & Co?“