Noch’n Buch

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Derzeit fällt mir kein Thema für einen Blog ein, aber ich wollte mich mal melden. Ich habe beschlossen, noch ein „neues Buch“ zu schreiben, also ein echt neues. Die Überarbeitung der russischen Trägerraketen, die ich gerade bearbeite, wäre eher eine Ergänzung. Den Artikel über das Biolabor von Viking hat mich daran erinnert, dass ich nach dem Wälzer über Voyager mir überlegte, vielleicht noch Bücher über weitere Missionen zu schreiben, die mir auch wichtig sind, denn mit steigendem Alter fällt es mir immer schwerer Bücher zu schreiben, ich muss für das Thema dann schon richtig „brennen“. Das wären die Missionen von Viking, Galileo und Cassini/Huygens. Der Artikel über das Biolabor von Viking hat Spaß gemacht und das ist das Wichtigste, wenn man ein Buch schreibt, schließlich sitze ich da Monatelang an einem Thema. Viking wäre auch das logisch nächste Thema, denn bei jedem meiner Bücher lerne ich ja was neues hinzu und über Viking weiß ich noch von allen drei Raumsonden am wenigsten. Die anderen beiden Sonden habe ich schon weitestgehend mitbekommen, das Internet gab es ja schon Ende der Neunziger. Mario der meine Bücher korrigiert, wäre dagegen für Cassini. Nun ratet mal welche Sonde das Thema für das nächste Buch ist? (mehr …)

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Die Lösung für ein überflüssiges Problem: Der „Naumann-Satellit“

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Auf meinen heutigen Blog kam ich durchs Nachdenken über das was ich antwortete auf den Kommentar im letzten Blog. Da ich mich auf diesen beziehe wäre es nett wenn ihr ihn kurz durchlesen würdet. Ich habe dazu, wenn ich schwimme relativ viel Zeit und überlegte ob ich ernsthaft eine Rechnung anstellen sollte, wie groß denn ein solcher Satellit sein müsste der Personen ausspioniert oder beeinflusst und wie viel Energie er abstrahlt. Ich habe mich wie ihr seht im Blog dagegen entscheiden, weil schon die Nachricht nicht durch technisches Verständnis glänzt. Aber, da mir sowieso gerade keine Themen einfallen, dachte ich mir „Ist doch ein toller Lückenfüller“. Wer also keinen Gefallen an völlig sinnfreien Berechnungen hat, kann an der Stelle aufhören zu lesen.

Die Überschrift habe ich stark verkürzt, weil man den Satelliten erklären muss. Ich habe ihn nach dem Anzeigenamen des Blogkommentators benannt.

Eigentlich sind es auch zwei Satelliten, denn der Kommentator vermischt zwei komplett unterschiedliche Dinge. Das eine ist das „Ausspionieren“ von Personen durch einen Satelliten und das zweite ist das „Beeinflussen mit Hochfrequenzwellen“. Ich fange mal mit dem einfacheren an. (mehr …)

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Satelliten – Spionage – Hochfrequenzimpulse

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Dieser Kommentar wurde beim Uralt-Artikel Lapan-Tubsat veröffentlicht. Da er völlig off-Topic ist aber ein guter Aufhänger für einen Blog veröffentliche ich ihn als Artikel: (mehr …)

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Am deutschen Raketenwesen kann die Welt genesen – der Rest der Welt

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Im dritten Teil dieser lockeren Reihe geht es nach dem Einfluss der „Peenemünder“ auf die Raketenentwicklung in den USA und der UdSSR nun um den „Rest der Welt“, direkt auf England und Frankreich, indirekt auf China, Indien, Nordkorea und den Iran.

Im dritten Reich wurde nicht nur die A-4 als Großrakete entwickelt, es gab auch zahlreiche andere Raketenentwicklungen, die zu Kriegsende teilweise im Einsatz waren, meist aber noch in der Entwicklung so:

  • Das Raketenflugzeug Me 163 das in 350 Exemplaren gebaut und im Einsatz war.
  • Die Bachem Natter (BA-349), ein noch radikalerer Entwurf eines Raketenflugzeugs zu Kriegsende, entstanden aus der Materialnot.
  • Die Flugabwehrrakete „Wasserfall“ war die erste fernlenkbare Rakete und stand kurz vor der Einsatzreife.
  • Die ungelenkte Flugabwehrrakete „Taifun“ sollte in Massen die Flugabwehr unterstützen. Auch sie war noch in der Entwicklung.

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