Wunschlos glücklich

Nachdem ihr nun mit einigen Weltraumaufsätzen beglückt würdet, könnt ihr wieder mal einen über meine persönliche Meinung zu Dingen ertragen. Wenn das nicht interessiert, der drücke nun rechts auf die Maustaste und selektiere „zurück“. Die Fortgeschrittenen von euch drücken auf die Taste Shift und den Pfeil nach links.

Auf das Thema „wunschlos glücklich“ bin ich auf die Werbung vom Lotto gestoßen, bei der seit einigen Monaten über den Leuten gerenderte Gegenstände erscheinen, so als Symbol ihrer Träume. Da sieht man Geld, ein Haus, ein Kreuzfahrtschiff oder eine Insel. Die Botschaft: das alles kannst Du gewinnen oder dir erfüllen, wenn Du Lotto spielst. Lotto lebt ja von Sehnsüchten und Hoffnungen. Ich bin zu pragmatisch. Ich sehe, wie hoch die Gewinnchancen sind und wie hoch die Quote bei Ausschüttungen, wobei für die meisten ja nicht der Sechser interessant ist, sondern die kleinste Gewinnklasse. Denn das ist das, was man wahrscheinlich gewinnt, wenn überhaupt. Beil den Fernsehlotterien kann man die Gewinnchance leichter abschätzen, wenn es da heißt „100 Euro gewinnen die Lose mit den Endziffern 256“ dann kann man leicht herausfinden, dass sie Chance auf 100 Euro 1:1000 ist (drei Endziffern = Zahlen von 000 bis 999) und da sicher ein Los nicht 10 ct kostet, bekommt man immer weniger zurück, als man zahlt. Klar bei jeder Lotterie bekommt man weniger zurück, als wenn man die Summe wirklich ausschütten würde. Der Staat will was verdienen, der Betrieb kostet was, jeder Verkäufer will was verdienen und bei den Fernsehlotterien die ja auch noch wohltätige Zwecke verfolgen muss da auch was ankommen. (mehr …)

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Die Evolution der Planetenatmosphären – Teil 2

Im Teil zwei will ich erklären, wie sich die Planetenatmosphären seit ihrem Beginn verändert haben. Sie hängen von den chemischen aber auch physikalischen Eigenschaften der Elemente und ihrer Verbindungen ab. Also gehen wir diese mal durch. Zuerst die Elemente. Teil 1 behandelt wie die Planeten zu ihren Uratmosphären gelangten.

Die Elemente können aus ihren primären Verbindungen herausgelöst werden und weiter reagieren. Dazu schauen wir uns mal die Möglichkeiten der Hauptelemente der Atmosphäre an. (mehr …)

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Schulz und der Wahl-O-Mat

Wie immer vor der Bundestagswahl geht der Wahl-O-Mat an den Start. Man kann seine Einstellung zu 32 Fragen angeben und das Programm vergleicht das dann mit den Angaben der Parteien. Was mir schon in den letzten Ausgaben auffiel, ist das die Fragen oft speziell sind, manche kann man fast direkt einer oder mehreren Parteien zuordnen, wie die Forderung nach einer Obergrenze für Flüchtlinge und die nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Einige finde ich ziemlich unnötig und viel zu speziell, wie die wie ich zu einer Denkkultur an den Holocaust stehe oder ob der Gottbezug im Grundgesetz stehen soll. Die wirklich wichtigen Fragen kann man nicht in „Stimme zu / stimme nicht zu“ aufmachen, wie die wie wir die Rente sichern, den Anstieg der Gesundheitskosten begrenzen oder die Staatsverschuldung mal auch wirklich senken. Solche Fragen fehlen daher komplett. Es gibt daher eine Frage zur Videoüberwachung, aber nicht zum Datensammeln des States, das ja nun schon zweimal von Gerichten kassiert wurde. (mehr …)

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Die Evolution von Planetenatmosphären – Teil 1

Anstatt zu begründen, warum mein vorletzter Blog in der Rubrik „Münchhausens Kolumne“ gelandet ist, will ich mal erklären, wie die Planeten zu ihren Atmosphären gekommen sind und wie wir von den heutigen Atmosphären rückrechnen können was passiert.

Fangen wir mal ganz vorne an, nämlich beim Urknall. Auch wenn die Vorgänge im Einzelnen komplex sind, verlief der Urknall im Prinzip so: Das Universum wurde immer kühler, sprich die kinetische Energie der Teilchen, wie auch die Energie pro Volumeneinheit wurde immer kleiner. Das führte dazu, dass nach und nach die heutigen Elementarteilchen entstanden. Irgendwann war die Temperatur so niedrig, dass Protonen und Neutonen stabil waren. Nun begannen Neutronen mit Protonen zu Atomkernen zusammenzutreffen. Bei viel Glück konnten auch Atomkerne mit zwei Protonen entstehend und zu einem ganz kleinen Teil mit drei Protonen. Wenige Minuten nach dem Urknall war die Temperatur aber schon soweit abgesunken das neue Kernteilchen die gegenseitige Abstoßung, die zwischen Teilchen herrscht, bis sie sich ganz nahe sind, nicht mehr überwinden konnten. Es entstanden keine neuen Atomkerne mehr. Freie Neutronen zerfallen mit einer Halbwertszeit von etwas über 9 Minuten. So waren wenige Stunden nach Ende des Urknalls nur noch die Atomkerne von Wasserstoff, Helium und ganz kleinem Teil auch Lithium übrig. Der Wasserstoff machte dabei den größten Teil, etwa 75% Gewichtsprozent oder 90 % der Atome aus. Rund 100.000 Jahre nach dem Urknall sank die Temperatur soweit ab, das auch Elektronen stabile Bahnen um die Atome einnehmen konnten und es entstanden Atome. (mehr …)

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Nordkorea und die Sanktionen

Derzeit eskaliert wieder der Streit USA – Nordkorea. Nordkorea testet in immer kürzeren Abständen Raketen und hat nun auch eine Wasserstoffbombe getestet – der zweiet Test, der Erste scheint nicht funktioniert zu haben. Zumindest hat die Größe des dadurch erzeugten Erdbebens nicht die dafür nötige Größe erreicht. Die USA geben Kontra und drohen mit Krieg. Ich beschäftige mich im Blog ja wenig mit Politik, aber um das Thema komme ich nicht herum. (mehr …)

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