Warum sind Verschwörungstheorien so erfolgreich?

Das mein Namensvetter mal wieder einen alten Blog von Michael K. herausgekramt hat, will ich mich mal heute mit Verschwörungstheorien beschäftigen. Und zwar nicht mit den Urhebern dieser Theorien, wozu nicht nur Verschwörungstheorien sondern auch wissenschaftliche Theorien abseits dessen was etabliert ist zählen, wie das Hohlerdemodell. Sondern warum sind mache so erfolgreich, das viele dran glauben?

Nun man wird nicht vermeiden können, das es immer Empfängliche für Verschwörungstheorien gibt. Eine Erkenntnis, die wir auch bei allen Wahlen sehen, ist das es in der Gesellschaft rund 5-10% Volltrottel gibt. Das sind Leute, die Parteien wie die AFD, NPD oder FDP wählen. Das bedeutet auch für jede noch so verrückte Theorie wird man ein Publikum finden. Doch wenn eine Theorie von 20-30% der Leute geglaubt wird, wie dies beim Moon Hoax der Fall in den USA sein soll, dann muss das doch eine weitere Ursache haben. (mehr …)

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Spielekritik: Panzer Corps

Nachdem ich von einigen Wochen die Neuauflage von „Sid Meier’s Pirates“ schon als Neuauflage besprochen habe, habe ich geschaut was es sonst noch für Neuauflagen von Spielen gab, die ich früher gerne gespielt habe und kam auf den Panzer General. Die Neuauflage heißt Panzer Corps. Wer das Original kennt wird sofort zurecht kommen. Anders als die Neuauflage vom früheren Hersteller selbst, Panzer General 3D ist es ein Spiel ohne 3D Elemente, wie im Original bewegt man Symbolfiguren über ein Spielfeld aus Hexecken. Die Einheiten sind zumeist dieselben und die meisten Szenarien auch.

Panzer Corps läuft auf Rechnern ohne eigene Grafikkarte. Ich habe einen 2009 gekauften PC mit Onboard Grafikkarte und keine Probleme. Animationen beschränken sich auf Gefechte. Man hat moderat renoviert. So können Einheiten sich auszeichnen und Kriegshelden generieren wodurch bestimmte Vorteile verbunden sind wie bessere angriffswerte oder Sichtwerte. Geschütze können nun auch schießen, nachdem sie bewegt wurden anstatt vorher. Aber die Änderungen sind überschaubar. (mehr …)

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Ein überflüssiges System

Ich dachte eigentlich gestern würde Michael K. den dritten Teil seiner E-Zigaretettenserie veröffentlichen, doch das scheint noch auf sich warten zu lassen. Also was von mir, vielleicht nutzt er die Gelegenheit den Leuten zu sagen was 3-Methoxy-4-Hydroxybenzaldehyde wirklich ist….

Das US-Militär hat wohl Trotz Einsparungen zu viel Geld. Anders kann ich dieses neue Satellitensystem nicht interpretieren. Es soll nach dem Artikel zwei Funktionen haben, die Überwachung des GEO Orbits allgemein auf Objekte und speziell Satelliten überwachen und untersuchen.

Fangen wir mal an, wie es aufgebaut sein könnte. Für die Überwachung von Objekten nimmt man normalerweise RADAR. Das ist empfindlicher als die Beobachtung mit Teleskopen, liefert zugleich auch Daten über Entfernung und Geschwindigkeit, damit ist der Orbit errechenbar. Ein RADAR nahe des GEO Orbits macht nur wenig Sinn. RADAR ist nicht anfällig für Wetter und man kann große Antennen auf der Erde bauen. Ein Satellit mit RADAR würde im Orbit nur im Nahbereich, einige Hundert bis Tausend Kilometer bessere Daten liefern. Dafür bräuchte man also viele Satelliten oder man müsste den GTO-Orbit periodisch durchlaufen, also alle Positionen über einem Breitengrad der Erde regelmäßig besuchen. (mehr …)

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Der Durchbruch bei Ariane 5 und 6

So, nachdem Michael K. mit Kevin Glinka als Spitzenreiter bei den Gastbeiträgen gleichgezogen hat, und nur noch 2300 Stück braucht, um mit mir gleichzuziehen, heute mal wieder einen von mir. Vielleicht findet Kevin auch mal Zeit wieder einen zu schreiben. Da kam wenig in den letzten Jahren.

Ich hatte mich ja so gefreut, als es am Freitag die gemeinsame Pressekonferenz von Le Gall und Wörner gab. Man hatte schon im Vorfeld Andeutungen gemacht, dass in dem Vier-Augengespräch eine Lösung für die unterschiedlichen Haltungen der beiden nationalen Raumfahrtagenturen zu Ariane 5 und 6 gefunden wurde. Und so sieht die gemeinschaftlich von DLR und CNES erarbeitete aus: (mehr …)

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Wernher von Braun würde im Grabe rotieren …

… Wüsste er um Deutschlands Raketenentwicklung in den letzten 40 Jahren. Die Beteiligung begann mit der Europarakete, wo Deutschland die kleinste Stufe baute. Das ist zwar der kleinste Teil an der Rakete (wenn man nur die Massen der Stufen betrachtet), aber da es die Letzte ist auch der anspruchsvolle in der Hinsicht auf die Maximierung der Nutzlast. Die dritte Stufe war auf der Höhe der Zeit, ein Mix von Neuerungen wie der Explosionsverformung von Tanks und konservativen Bauformen wie separaten Steuertriebwerken und einem fest eingebauten Haupttriebwerk. Ob die Stufe funktioniert hätte, weiß man nicht. Zweimal zerlegte es sie bei der Zündung, einmal arbeitete sie, hatte aber einen Performanceabfall und der Satellit erreichte keinen Orbit, auch weil die Nutzlastverkleidung sich nicht löste. (mehr …)

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