I’m a miserable son of a bitch

Morgens gibts bei uns im Radio so wenige Minuten vor 7 immer so was wie die kirchliche Mini-Predigt zum Tag. Diese Woche hat der Pfarrer neue Krankheiten als Aufhänger genommen, die eigentlich nicht so neu sind : „Burnout-Syndrom“ und ADHS. Das hätte es schon früher gegeben nur hieß es eben Erschöpfung oder „hippelige Kinder“. Aber erst wenn es eine Krankheit ist meint er, wird es heute ernst genommen. Das dachte ich mir ist doch ein guter Aufhänger für einen neuen Blog: neue Krankheiten. Die beiden sind ja nicht die einzigen. Da gibt es die Winterdepression, die vor ein paar Jahrzehnten noch einfach eine Niedergeschlagenheit bei schlechtem Wetter war und das Borderline Syndrom. Letzteres ist zwar seit etwa 100 Jahren bekannt, doch bis vor einigen Jahren litt kaum jemand dran. (mehr …)

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Doch aus den Joints, da wurden Trips

Ich habe in meinem Bücherschrank auch ein Buch über Murphys Gesetze. Klar, die Kurzform „Was immer schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“ kennt jeder, aber es gibt in dessen Umfeld gibt es noch eine Reihe anderer wahrer empirisch erwiesener „Gesetze“ oder Regeln. Manche sind auch nur skurril, wenn auch war. So lautet eine der Regeln:

Wenn Du ein Glas Wein in ein Fass Jauche gießt erhältst Du ein Fass Jauche. Wenn Du ein Glas Jauche in ein Fass Wein gießt erhältst Du ebenfalls ein Fass Jauche. (mehr …)

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Money, it’s a gas

Otto Piffel: „Ich werde dort gebraucht ich bin Raketen Techniker!“

Ex-Kommissar: „Ah, das ist eine Sache wo wir sind weit voraus Amerika. In Cape Canaveral wenn geht falsch Rakete sie drücken auf einen Knopf und Pow – futsch geht Rakete. Aber in Russland haben zwei Knöpfe.“

Otto Piffel: Zwei?“

Ex-Kommissar: „Einen zu sprengen Rakete und einen zu sprengen Spezialist!“

Ja in Russland ist alles irgendwie besser und doppelt vorhanden. An diese Stelle aus dem Film Eins-Zwei-Drei musste ich denken, als mir das Thema für den heutigen Blog durch den Kopf ging. Es geht um das russische Mondprogramm. Ich bin daran erinnert worden als ich das Buch von Reichl über die N-1 gelesen habe. (mehr …)

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Der Nachfolger von Pokémon Go – Pokémon VR

Nintendo sonnt sich derzeit im kommerziellen Erfolg von Pokémon Go. Die Aktie erlebte ind en vergangenen Wochen einen grandiosen Höhenflug. Meldungen von Menschen die Unfälle bauen, weil sie auf ihrem Smartphone Monster jagen, ihren Job kündigen, um alle Monster zu fangen und verhaftet werden, weil sie in militärisches Sperrgebiet eindringen, bremsen den Hype nicht ab – im Gegenteil. Dadurch wird das Spiel oder die App, je nachdem wie man dazu steht, noch bekannter. Es gibt zudem unzählige Kommentare, die auch hervorheben, dass nun Kinder wieder ins Freie gehen, anstatt vor dem Computer zu hocken – nur das sie nun Pokémons jagen. Es findet sogar ein geselliges Beisammensein am Sandspielplatz statt, wo man seine Pokémons gegeneinander antreten lassen kann.

Doch Nintendo arbeitet schon seit einem halben Jahr an dem Nachfolger. Die Firma hat nach den ersten Alpha-Tests das Suchtpotenzial von Pokémon Go erkannt und geht um einen würdigen Nachfolger zu kreieren eine Allianz mit Samsung und Google ein. (mehr …)

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Hygiene im Weltraum

Diese Frage ist eine der wohl am häufigsten gestellten Fragen zum Weltraumprogramm. Zumindest beim US-Weltraumprogramm gibt es darauf eine Antwort. Das Grundproblem ist die fehlende Gravitation: Ausscheidungen fallen eben nicht eine Toilettenschüssel und Wasser von einer Brause nicht nach unten. Ein Bad ist komplett unmöglich, das Wasser würde eine große Kugel bilden und nicht in der Wanne bleiben. Alle Systeme funktionieren nach zwei Prinzipien: Durch Luftstrom (wie beim Staubsauger) Ausscheidungen zu transportieren oder durch Adhäsion (wie beim Aufsaugen von Flüssigkeit mit Tüchern) Urin und Waschwasser zu binden.

Bei den ersten Missionen von Mercury und Apollo war zum einen kaum Platz für eine Toilette, zum anderen waren die Missionen kurz. Die Lösung war es, die Ausscheidungen zu sammeln. Erleichtert wurde dies dadurch, dass alle Astronauten Männer waren und der Großteil der Ausscheidungen Urin war. Ich beschreibe hier als Beispiel mal das System von Gemini. (mehr …)

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