Ein Flug zur ISS kostet 2 Milliarden Dollar

Diese Summe erhält man, wenn die Zahlen der NASA aus einem Bericht an den Kongress nimmt:

"NASA has not provided a cost estimate for the Vision as a whole. Its 2005 implementation plan estimates that returning astronauts to the Moon will
cost $104 billion, not including the cost of robotic precursor missions, and that using Orion to service the ISS will cost an additional $20 billion"

Da 10 bemannte Flüge geplant sind, macht dies 2 Milliarden Dollar pro Flug. Ist die Kapsel wirklich so teuer? Ja und Nein. Nein, weil natürlich diese 20 Milliarden nicht nur die Startkosten für die 10 Flüge umfassen. Die Orion Kapsel für einen ISS Flug unterscheidet sich von der Mission zum Mond. Sie soll mehr Astronauten transportieren, länger im All bleiben und noch Fracht transportieren. Dafür benötigt sie weder ein großes Triebwerk, noch größere Treibstoffvorräte. Das Lebenserhaltungssystem muss mehr Personen, aber für einen kürzeren Zeitraum versorgen. Das alles sind Änderungen die Geld kosten.

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Der Ostfildener Gemeinderat entscheidet über seine Wiederwahl

So könnte es am 22.10.2008 kommen. Ich habe ja schon darüber berichtet, dass das Ruiter Hallenbad zum 31.10. schließen muss. Es wurde mehr als 3 Jahre lang von einem privaten Verein betrieben, mit einem Viertel der Kosten, welche die Stadt Ostfildern für ihr eigenes Hallenbad aufwendet. Zieht man die Pacht, welche die Stadt selbst bekommt ab, so sind es sogar nur ein Siebtel. Eigentlich sind das Gründe genug, das Hallenbad weiter zu betreiben. Die Stadt müsste nur einen kleinen Zuschuss leisten, wenig im Vergleich zu ihrem eigenen Hallenbad, mit unattraktiven Besucherzeiten und viel geringeren Besucherzahlen.

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Es ist vollbracht…

Ja das ATV Buch ist auf dem Weg. So in etwa 4 Wochen wird es lieferbar sein. Ich bin ganz froh, dass es nun erledigt ist. Die letzten 2½ Monate habe ich mich nur damit beschäftigt. Kundige der deutschen Sprache wie Daniel werden wahrscheinlich obwohl ich es 2 mal ganz und noch etwas öfters teilweise korrekturgelesen habe immer noch Fehler finden. Aber das ist nun mal so wenn es im Eigenverlag entsteht.

Die Frage ist ob es anders möglich wäre: Schließlich halte ich das Thema nicht gerade für eines, das für so riesige Auflagen gut ist, und ich wende mich ja an Leute mit einer gewissen Vorbildung. Das grenzt den Kreis der möglichen Leser weiter ein. Ein Lektor und ein Verlag wird sich wohl erst finden, wenn ich so was mache wie "50 Jahre NASA auf 50" Seiten oder "Planetenforschung in Farbbildern".

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Planetensonden als Piggyback-Nutzlast

Im letzten ESA Journal habe ich von Satelliten gelesen, die von Studenten gebaut werden und wie die ESA diese Projekte fördert. Darunter ist auch das Projekt eines Mondorbiters, als Sekundärnutzlast für eine Ariane 5. Das wäre wohl dann die erste Raumsonde, die nicht von einem staatlichen Institut gebaut wurde.

Dann habe ich noch beim Recherchieren über die Triebwerke des ATV bei EADS ein Triebwerk gefunden, das für Satelliten gedacht ist, und mit Wasserstoff/Sauerstoff arbeitet. Der spezifische Impuls ist nicht so groß, er liegt im Mittel bei 4060 m/s. Aber das ist immerhin noch ein Drittel mehr als bei Triebwerken mit MMH/NTO.

Da dachte ich mir: Könnte man diese Technologien nicht kombinieren um preiswerte Mond-, Venus- und Marssonden zu kreieren?

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