Wie nützlich ist die ISS für Marsmissionen?

Lange ist es her, da wurde die ISS als der erste Schritt für weitere Expeditionen angepriesen, so nach dem Motto: „Wir investieren jetzt in die ISS und sparen später Kosten bei einer Marsmission“. Nun preist das heute keiner mehr, doch da die ISS nun ja schon 15 Jahre im Orbit ist und es der eine oder andere schon vergessen hat mal der Faktencheck. Also in wieweit könnte die ISS hilfreich sein für eine Marsexpedition? (mehr …)

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Ich kotz ab!

Eigentlich war ich gerade beim Schreiben des nächsten Blogeintrags über die ISS und Marsmissionen, da schaue ich nebenbei „Quarks und Caspars“ an. Schon nach wenigen Minuten habe ich aufgehört zu schreiben. So viel Unsinn wie in den ersten Minuten kam, habe ich in vielen Jahren nicht gehört und das bei einer Sendung die bisher noch zu den besseren des immer schlechter werdenden Wissenschaftsfernsehens zählte, Es ging in der Sendung, wie der Name schon sagt um „Kalorien“. aber wie wird das Wort benutzt. Schon am Anfang geht die Sprachschluderei los. „Mandeln enthalten 585 Kalorien“. Interessant. Ein Lebensmittel enthält also eine Maßeinheit. Okay, dann müssen wir in Zukunft vieles anders bezeichnen wie z.B. „Der Swimming Pool enthält 26 Grad Celsius“ oder „Ute enthält 1,65 Meter“. Das man in den Medien Kalorien sagt und Energie meint, bin ich ja gewohnt, aber selbst Energie kann ein Lebensmittel nicht enthalten, sondern es hat einen Brennwert von …. Kalorien. Wie der erste Beitrag schon erläutert (Unterschied zwischen physikalischem und physiologischem Brennwert) kann man nicht die Energie nehmen, denn die ist fest, während der Brennwert von der Meßmethode abhängt. In jedem Falle enthalten Lebensmittel aber keine Energie, sondern Nährstoffe und die setzen bei der Verdauung Energie frei. Energie enthält vielleicht noch eine Batterie, wo man sie wirklich direkt gewinnen kann. (mehr …)

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Das wird teuer

Bevor ich mit dem heutigen Blog beginne, erst mal einen herzlichen Dank an meine Gastautoren, die die letzte Woche gefüllt haben. Es ist eine ganz tolle Erfahrung, jeden Tag mal im eigenen Blog vorbeizuschauen und einen Beitrag zu sehen den man nicht kennt. Von der eingesparten Zeit mal ganz zu schweigen. Ich habe ja die stille Hoffnung das das mal ein Dauerzustand wird und ich nicht mehr als die Hälfte aller Beiträge schreibe. Meiner Ansicht nach müsste das spielend klappen, wenn nur jeder, den ich hier häufig beim Kommentieren sehen einen bis zwei Beiträge pro Monat schreibt. Außerdem warte ich immer noch auf den ersten Pro-SpaceX Artikel, aber deren „Jünger“ wie das nun ja heißt (ich benutze angesichts der Informationspolitik, die mich an kommunistische Zustände erinnert, ja eher den Ausdruck „Genossen“) tummeln sich ja nur in Foren. (mehr …)

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Wasserstoff vs. Kerosin

Immer wieder wird sich den professionellen Raketenkonstrukteuren die Frage stellen, welcher Treibstoff der für die jeweilige Aufgabe der beste, also von den Gesamt-, Entwicklungs- oder Betriebskosten her gesehen der billigste ist. Auch wenn man sich als Freizeitplaner mit der Konzeption von Trägerraketen beschäftigt, ist hier eine Entscheidung fällig, wenn auch eher auf Basis von Vermutungen. Bernd hat hier als „Wasserstofffan“ klar Stellung bezogen, auch wenn er in nachfolgenden Konzeptionen mitunter Kerosin für die Unterstufe  und Wasserstoff für die Oberstufe vorsieht, mitunter kommen auch Feststoffbooster hinzu. In Anbetracht der sehr beträchtlichen Raketengesamtmassesenkungen durch Wasserstoff in allen Stufen-Konstruktionen stellt sich die Frage, ob Kerosin als Brennstoff in der Unterstufe in Anbetracht der voran geschrittenen Technik noch zeitgemäß ist. Durch einige Überlegungen kann man einen Annäherungsversuch an die Problemstellung unternehmen. (mehr …)

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Berufe

und die Frage ihrer gerechten Bezahlung. Vor kurzem war es Gegenstand eines Tests in der Schule, die Meinung des Ökonoms Friedrich Heyeks zum Thema Soziale Gerechtigkeit und Umverteilung zu bewerten, die uns als Interview vorlag. Zusammengefasst lautete sie folgendermaßen: Soziale Umverteilung führt nicht zu mehr Gerechtigkeit, da jeder am (Arbeits)Markt seine Arbeitskraft anbieten kann und den Lohn erhält, der seinem Beitrag zum Volkseinkommen entspricht. Jede staatliche Intervention würde diesen Prozess nur verzerren.  Ich finde diese Ansicht ziemlich zweifelhaft, aber dazu später. Mich regte dieser Test jedenfalls dazu an, sich über das Thema der gerechten Verteilung des Wohlstands und damit einhergehend die gerechte Bezahlung von Arbeit Gedanken zu machen. (mehr …)

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