Die unglaubliche Wahrheit hinter der Mondverschwörung

Verschwörungstheorien haben einen besonderen Reiz. Es gab sie schon immer, manche wurden sogar zur Staatsdoktrin: „Das Finanzjudentum will die westliche Gesellschaft in einen zweiten Weltkrieg stürzen“, das ist so eine Verschwörungstheorie die zur Maxime des dritten Reiches wurde. In ähnlicher Weise bestimmte der Glaube daran, dass der Kommunismus die Weltherrschaft anstrebte und dabei ein Land nach dem anderen „umdreht“, die Politik der vereinigten Staaten.

Doch viel populärer sind die Theorien über Area 51, 911 und natürlich die niemals stattgefundene Mondlandung. Zumindest bei letzteres gibt es eine neue Erklärungsmöglichkeit, warum sie so populär ist, die der Journalist James Gibson in einem Artikel in der Washingtoner Post veröffentlicht hat. Demnach hat die NASA die Verschwörungstheorie zwar nicht erfunden, aber massiv gepusht. (mehr …)

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Die konservativste Branche

Es gibt ja das Gerücht, Weltraumfahrt wäre progressiv. Ich erinnere mich noch an Jochaim Bublath und da fiel in fast jeder Sendung ein Spruch wie „Als Ergebnis der modernen Weltraumforschung“… Das hat man dann bei Switch auch aufgenommen und karikiert.

Nun war die Weltraumfahrt mal sehr innovativ. Von Brennstoffzellen habe ich Jahrzehnte bevor die Automobilindustrie die entdeckt hat gehört – sie wurden kaum dass sie erfunden wurden in den Gemini Raumkapseln eingesetzt. Um die mangelnde Zuverlässigkeit von Computern auszugleichen erfand man das Voting und Redudante Auslegung aller Teile. Der Apollo Rechner war eines der ersten Realzeitsysteme und der erste Microcontroller. Auch später noch waren Entwicklungen in der Weltraumfahrt vor allem im instrumentellen Bereich dem kommerziellen Bereich weit voraus. Als man den CCD-Chip für Galileo auswählte konnte man bei Tausenden von hergestellten Chips nur zwei Exemplare finden, die die Flugqualität erreichten – der Chip hatte fünfmal so viele Pixel wie kommerziell verfügbare Exemplare. (mehr …)

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Heldenverehrung

Vor zwei Wochen lief bei Quark & Co, die Sendung mit dem Titel „Welche Zukunft hat die bemannte Raumfahrt„. Nun ist mein Eindruck von Quarks & Co, das sie noch zu den eher besser recherchierten Sendungen gehört. Den hatte ich zumindest bei den Sendungen wo ich fachlich auch mitreden kann also aus dm Bereich Ernährung. Was würden sie wohl von dem Titel erwarten? Also ich würde annehmen, dass man anfängt die bemannte Raumfahrt seit den Anfängen kurz rekapituliert, was man erreicht hat, was es gekostet hat. Dann eine Gegenüberstellung was man mit der unbemannten Raumfahrt im gleichen Zeitraum erreicht hat bzw. erforscht hat. Dann würde ich meinen Blick auf die ISS richten, was sie kostet und was dafür an Ergebnissen produziert wird und wo die Forschung sinnvoll ist und wo nicht. Dann würde ich meinen Blick auf weitere Projekte wenden wie die Rückkehr zum Mond, Flug zum Mars oder Sonnensystem heraus. Wo gibt es Beschränkungen finanzieller und biologischer Art? (mehr …)

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Anneliese, popel nicht!

Da ich seit gestern mit einer heftigen Magen-Darmgrippe daniederliege will ich heute nur einen kleinen unterhaltsamen Blog verfassen, mit dem Thema das mich auch etwas aufheitert: es sind Verhörer, also wenn man etwas anderes hört als gesagt wurde. Ganz besonders passiert das in Songtexten, wo zum einen die Sprachmelodie dem Rhytmus angepasst wird (oder nicht: bei Deeps Purple Smoke on the water wird das Wort „line“ noch rangeklatscht wird „shore“ anstatt shoreline hätte es auch getan. (mehr …)

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Die NSA und SpaceX

Letzte Woche gaben SpaceX und Google bekannt, dass sie über 4000 Satelliten bauen wollen. Das ist nur eine Schlagzeile, die die Firma in den letzten Wochen machte. Hier einige Zusammenfassungen der wichtigsten Daten die ich im Folgenden verwenden werde:

  • SpaceX will ins Satellitengeschäft einsteigen und 4000 Satelliten bauen
  • Auftragsgeber ist Google, die 1 Milliarde investieren wollen und dafür 10% der Firma bekommen
  • Die Satelliten sollen nicht lokale Terminals sein, sondern 80% des Backbone-Traffics übernehmen
  • SpaceX und die USAF konnten sich in dem Streit über den ULA Block Buy einigen
  • Details zu dem Deal sind geheim
  • Sie sind so geheim, das Gwynne Shotwell, zweite Chefin nach Musk in SpaceX befürchtet ins Gefängnis gehen zu müssen, wenn sie etwas dazu sagt.

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