Der Shuttle-C

Vor der Challenger Katastrophe hatte die NASA noch hochtrabende Pläne für das Shuttle System. Die Centaur Oberstufe sollte die Nutzlast in den geostationären Orbit gegenüber der IUS verdoppeln. Andere Stufen mit lagerfähigen Treibstoffen für größere Nutzlasten, die weniger Platz im Nutzlastraum brauchten waren angedacht. Das wichtigste Projekt war jedoch der Shuttle-Carrier oder Shuttle-c.

Das Shuttle-c ist nicht ein System, vielmehr eine Idee von verschiedenen Schwerlasttransportern auf Basis der Space Shuttle Komponenten. Das größte System bestand aus 4 Feststoffboostern, einem verlängerten Tanks und 4 Triebwerken. Anstatt einem Space Shuttle hätte dieses System nur eine Nutzlastbucht transportiert. Nur die Booster wären wiederverwendbar gewesen.

Das kleinste System war ein umgebauter Space Shuttle. Triebfeder für diese Projekte war nicht der Bedarf bei einem solchen System, sondern das SDI Programm. Wenn dieses in die Realisierungsphase gehen würde, hätte man hunderte von schweren Nutzlasten in den Orbit transportieren müssen. Die NASA offerierte dafür das Space Shuttle, während die Air Force lieber eine eigene, konventionelle, Schwelastrakete entwickeln wollte.

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Politik und Medien

Am Sonntag sah ich in "Zapp" einen Bericht, nach dem immer weniger Leute Nachrichten schauen. Insbesondere bei den jüngeren Zuschauern ist der Schwund auffällig. ARD und ZDF haben damit am meisten zu kämpfen. Das Durchschnittsalter der Zuschauer der "Tagesschau" ist 60 Jahre, das bei "Heute" sogar 66 Jahre!

Wer meint die Privaten macht es besser: RTL Aktuell liegt bei einem Durchschnitt von 53 Jahren. Alle Nachrichten verlieren Zuschauer. (mehr …)

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Zwei Jahre Blog und die EM

Ja, genau vor 2 Jahren habe ich damit angefangen. Wie immer bei Jubiläen eine Gelegenheit zur Retrospektive. Doch dazu später mehr. Ich will mich zuerst einmal der Frage widmen, warum man bloggt? Ich bin ja schließlich nicht der einzige und viele Blogs müssen ganz ohne Kommentare auskommen, die ja wohl die Eigenheit eines Blogs ist. Trotzdem ist bloggen eine Volksbewegung geworden. Was treibst einen dazu eine Internet Tagebuch zu führen? Ich kann nicht für andere schreiben, aber bei mir war die Intension wohl eine andere als bei anderen Bloggern. Ich konnte damals mit der Blog Idee nicht so viel anfangen. Die meisten Blogs drehen sich ja in irgendeine Weise um das tägliche Leben des Bloggers oder die Gedanken dessen. Ich konnte mir (und kann mir auch heute noch) nicht vorstellen, dass dies für irgendjemand interessant sein könnte. Mit dem klassischen Konzept eines Blogs kann ich daher nicht so viel anfangen, daher habe ich auch den Schritt von der Webseite zum WordPress Blog, bei dem jeder Kommentieren kann erst mehr als ein Jahr später gemacht. In meinem ersten Blogs findet sich daher auch noch so ne Art Präambel wie ich es sehe und dass es vielleicht nur kurzzeitig so ist, man erkennt schon, dass ich mir damals nicht sicher war ob das was für mich ist.

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