Die Computerrevolution 1984 vs 2024

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Was den Computer so universell gemacht hat, war nicht nur die technische Entwicklung, sondern auch der Preisverfall. Ich will das an einem konkreten Beispiel beleuchten. Dazu habe ich mir eine alte ct’ herausgesucht, die Ausgabe 6/1984. Die Rechner, die dort besprochen und in Anzeigen beworben wurden sind also mindestens 40 Jahre alt. Das will ich vergleichen mit einem modernen Rechner in derselben Leistungsklasse. (mehr …)

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Die wichtigste Hardwareentwicklung bei den Computern – Teil 2

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So weiter geht es mit dem Artikel / Rätsel. Befasste sich Teil 1 gestern mit der Logik eines Computers so geht es heute um den Arbeits- und Massenspeicher.

Speichertechnologien

Den Arbeitsspeicher kann man prinzipiell aus denselben Elementen aufbauen wie die Logik. Auch hier kann man sich zunutze machen, dass ein Schalter zwei Zustände hat und so ein Bit speichern kann. Doch das ist nicht wirtschaftlich. Ein Prozessor in ihrem PC hat etwa 1 Milliarde Transistorfunktionen (das Wort umschreibt das man auch nicht schaltende Elemente wie Widerstände als Transistoren realisiert). Ein Arbeitsspeicher mit 16 GByte Größe speichert aber 131 Milliarden Bits und aus Transistoren aufgebaut braucht man dafür 524 Milliarden Transistoren. Der Speicher in der Technologie von Prozessoren wäre sehr teuer. Trotzdem verwendeten die ersten Computer die Schaltelemente als Speicher. (mehr …)

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Die wichtigste Hardwareentwicklung bei den Computern

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Was war die wichtigste Entwicklung bei der Evolution oder besser gesagt Revolution der Entwicklung der Computer? Also jeder darf mal raten, die Auflösung folgt noch. Aber der Aufsatz geht eigentlich um die Schritte bei der Entwicklung der Computer, die sie schneller, kleiner, und preiswerter machten. Ich habe sie in drei Sektionen unterteilt: Die Hardwareentwicklung bei der Logik, bei der Speichertechnologie und den Massenspeichern. Da der Artikel beim Schreiben immer länger wurde, habe ich ihn in zwei Teile aufgeteilt. Die Lösung für meine Frage erfahrt ihr also erst morgen, aber ihr könnte ja jetzt schon raten und bitte auch eure Antwort begründen. Wer weiß, vielleicht habe ich auch die wichtigste Entdeckung gar nicht gewürdigt. Denn es gab zahlreiche Entwicklungen in der Hardware und ich habe nur einige herausgepickt, von denen ich subjektiv meine das sie wichtiger als andere Entwicklungen sind. Netze – und damit das Internet – habe ich bewusst ausgeblendet, da kenne ich mich auch nicht so gut aus wie bei anderen Themen. (mehr …)

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Die europäische Rakete mit dem Prometheus

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Eigentlich wollte ich im letzten Blog auf von mir schon durchgerechnete Prometheus Konzepte verlinken. Aber ich finde sie auch mit Google nicht mehr, obwohl ich mir sicher bin, dass ich welche erstellt habe, aber ich fand eben immer Einsatzmöglichkeiten nur eben nicht eine komplette Raketenfamilie auf der Basis fes Triebwerks. Daher das ganze nochmals. (mehr …)

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Das Prometheus – eine verpasste Chance für die ESA

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Ich schließe an meinen Blog zum Jungfernflug der Ariane 6 an, und zwar indem ich eine Alternative offeriere, nicht nur zur Ariane 6, sondern auch der Vega und Sojus. Bevor nun Einwände kommen: ich betrachte das natürlich aus der Sicht der damaligen Zeit. Die Ariane 6 wurde im Dezember 2014 vorläufig und im Juli 2016 endgültig beschlossen, das Prometheusprogramm startete 2017. Damals war die Sojus noch aktiv und wurde auch gut von der ESA gebucht.

Den Entschluss für Prometheus war ja eine Folge der Aufträge, die an SpaceX gingen. Ziel war ein neues Triebwerk, das bedeutend billiger ist als das Vulcain 2. Meine Idee: man hätte da ja überlegen können, ob man wirklich die Ariane 6 baut oder doch nicht eine neue Rakete oder bessere eine Gruppe von Trägern entwickelt. Für mich macht die Entwicklung eines Triebwerks ohne eine Trägerrakete keinen Sinn. Für Ariane 6 sprach damals wohl, dass sie auf bestehender Technologie aufbaut und man erwartete daher auch einen ersten Start im Jahr 2020. Eine neue Rakete würde länger in der Entwicklung brauchen. Aber wie wir heute wissen, dauerte die Entwicklung von Ariane 6 sehr viel länger als geplant, ja sogar länger als die Entwicklung der Ariane 5, obwohl diese komplette neu konstruiert wurde. Hätte man 2017 die Entwicklung einer Prometheus Rakete beschlossen, so wäre sie wohl heute auch startbereit. (mehr …)

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