Sterne und Scheinwerfer

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Da ich mich nicht berufen fühle jeden Tag einen tiefschlürfenden Blog über Raumfahrt zu verfassen heute nochmal der Aufruf an Gastautoren. Kevin Glinka hat mich schon gefragt ob er mal wieder was schreiben könnte. Ich warte aber immer noch auf die Blogs derer die völlig anderer Meinung als ich sind, wie einen Lobgesang auf die Forschung auf der ISS von Ruhri, oder eine Begründung von KlausD warum die neue Politik der NASA die Einstellung der bemannten Raumfahrt ist oder welch tolle Firma SpaceX doch ist.

So werde ich heute mal einen Blog zu einem andern Thema verfassen. Nichts aufregendes aber vielleicht massentauglicher? Es geht um Bewertungen bei Käufen. Mir am vertrautesten sind die Amazon Sterne. Doch es gibt die Möglichkeiten zu Bewertungen auch an anderer Stelle. Interessanter ist weniger die Note oder Anzahl an Sternen als vielmehr was geschrieben wurde. Hier lese ich oft längere Bewertungen durch auch wenn das mich manchmal vom Kauf abhält. So kürzlich als ich nach einem neuen USB Stick suchte und die ins Auge gefassten Exemplare zu langsam waren. Leider steht die Geschwindigkeit ja inzwischen nirgends mehr dabei. Jeder achtet nur auf die Kapazität. Doch benutzt man einen Stick der langsam ist wirklich? Continue reading „Sterne und Scheinwerfer“

„Project ????????????“ (Projekt Stratosphäre)

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Ich bin es mal wieder. Die Uni lässt mir jetzt etwas Zeit, die ich nutzen möchte, meine Projekte etwas voranzubringen, und da musste ich zuerst einmal eine Entscheidung treffen: Das von mir propagierte „Project Vortex“ hat doch ein paar Nachteile.

1.) Mit 1.000 Euro pro Aufstieg ist es verhältnismäßig teuer.

2.) Es ist nur ab und zu (z.B. monatlich) möglich, Aufstiege durchzuführen.

3.) Die Instrumente müssen besonders geschützt werden, sodass sie nicht beschädigt werden (das ist wegen dem Wert der in ihnen steckt besonders wichtig).

4.) Man kann nur Höhen im Bereich von 5.000-7.000 Metern erreichen. Die meiste Stratosphärenforschung spielt sich allerdings in der Stratosphäre ab, im Bereich von 16.000-30.000 Metern (oder sogar noch höher).

Diese Gründe haben mich dazu gebracht, mich einmal über unbemannte Ballons zu informieren. Was ich bis jetzt gesehen habe, sieht gut aus:

  • Die Aufstiege damit sind nicht teuer
  • Es gibt heutzutage gute Programme, um den Landeort des Ballons vorherzusagen
  • Man kann relativ häufig Aufstiege durchführen

Damit habe ich jetzt also das „Project ????????????“ begonnen, was auf griechisch soviel wie „Stratosphäre“ bedeutet. In den nächsten Tagen werde ich eine Aufstellung von Zielen des Projektes hier einstellen.

Hier ein kleines Video dazu:

Project ????????????