Der ideale Panzer Teil 2

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Nachdem es im letzten Beitrag vor allem um die Entwicklung der deutschen Panzertechnik und um ein mögliches Szenario für den Panzer ging, möchte ich heute die technische Seite vorstellen. Ich habe versucht, den Panzer so realistisch wie möglich zu entwerfen, hinsichtlich der Platzverhältnisse genau so wie der Bewaffnung. Um den Panzer ansprechen zu können, nenne ich ihn meist Löwe, obwohl dieser Name schon für ein Panzerprojekt vergeben war. Aufgrund der Wortwahl wird er seltener auch einfach 45to-Panzer genannt. Ich habe den Panzer dem Land Deutschland zugeordnet, da er meiner Meinung nach in diesem Staat am ehesten realisierbar gewesen wäre, denn das deutsche Reich war in Bereichen wie Kanonen oder Optiken führend . Ich halte es für einfacher, auf Basis dieser Technik einen optimal geformten Panzer zu entwickeln, als für einen gut konstruierten Panzer (wie ihn die Sowjetunion hatte) gute Baugruppen zu entwerfen.

Sämtliche technische Zeichnungen wurden mit dem 2D CAD-Programm „LibreCAD“ erstellt. Wer Ahnung von technischen Zeichnungen hat wird sicher einige Fehler feststellen, so habe ich z.B. nicht sichtbare Körperkanten nicht immer gestrichelt dargestellt. Auch sind die Grafiken z.T. etwas unscharf, da die Exportfunktion von Libre Cad entweder nicht ganz ausgereift ist oder von mir falsch bedient wurde. Meist wird ein Bauteil von einem großen Seitenbild und von kleineren Bilder von oben/vorne dargestellt. Die Bilder lassen sich durch Anklicken in Originalgöße anzeigen. Geometrische Daten wie der positive und negative Kanonenrichtwinkel ergeben sich aus der Zeichnung.

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