Disco

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Man möge mir einen neuen seichten Blog verzeihen. Doch bei der Hitze ist bei mir die Luft raus. Ich schlafe nachts schlecht und tagsüber bin ich ständig müde, obwohl ich meine Matratze vom Obergeschoss ins Erdgeschoss verlegt habe. Ich wollte was über das neue Mondprogramm der Amis Artemis schreiben und eine Nachlese zu SpaceX vom Juni. Die glänzen ja wieder mit Widersprüchen, aber dazu muss ich mich konzentrieren können und das ist derzeit nicht möglich. Continue reading „Disco“

Die Fotosafari 2019 und der Neid des Buchautors

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Nun ist sie raus, die zweite Auflage der Fotosafari durch den Raketenwald. Der Untertitel verrät schon, was neu ist: „Edition 2019“. Die erste war von 2016. Ich will solange es neue Träger gibt das Buch in regelmäßigen Abständen neu rausbringen. So alle drei bis fünf Jahre. Ich habe mich erinnert an meine Jugend da gab es ein Taschenbüchlein, das alle größeren Flugzeuge der Welt mit technischen Daten und Skizzen auf je einer Doppelseite vorstellte und das erschien auch jährlich. Continue reading „Die Fotosafari 2019 und der Neid des Buchautors“

Werbungssplitter

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Als kleiner Zwischenblog, mit keinem großartigem Thema einige Dinge, die mir in der Radiowerbung und so aufgefallen sind.

Da gibt es die Werbung von Meica für ihre Bratwürste wie den „Bruzzler“ oder „Bratmaxe“. Die ist mehrgleisig. Zum einen mit Prominenten wie Atze Schröder und Dieter Bohlen, zum anderen mit Normalos. Beide haben aber eine Gemeinsamkeit. Sie sind irgendwie proletenhaft. Gut mit Atze Schröder kann es nicht anders laufen. Das ist schließlich seine von ihm kreierte Figur selbst. Aber die anderen Spots? Kostprobe: „Können wir am Vatertag mal was anderes machen als Grillen?“ „Hmmm könnten wir (Pause) machen wir aber nicht BRATMAXE“ oder „Liebling auf dem Einkufszettel steht nur ‚Grillen‘. Was soll das heißen“ Natürlich BRATMAXE“. Das Großgeschriebene dann jeweils gebrüllt. Also auf mich wirkt das proletenhaft. Ich weiß auch nicht ob das das Publikum anspricht. Klar, das Produkt ist nicht für jeden etwas – ich würde, wenn man schon im freien grillt, Fleisch bevorzugen, da meiner Erfahrung nach gegrillte Würste nicht viel anders schmecken als wie gebratene. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Käufergruppe gibt, die gerne Bratwürste isst und auf diese Werbung steht. Continue reading „Werbungssplitter“

Meine Vorstellung von einer nachhaltigen Verkehrspolitik

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Zeit mal nach längerer Pause einen Blog zu verfassen. Ich habe in den letzten Tagen die zweite Ausgabe der Fotosafari durch den Raketenwald endkorrigiert. Doch dazu in einigen Tagen mehr, wenn es erscheint. Ich will mich heute mal im Anschluss an den Blog „faktenbasierte Verkehrspolitik“ heute mit den Maßnahmen beschäftigen, die ich betrieben würde, wenn ich Verkehrsminister wäre.

Ich habe eine etwas andere Sicht als andere, weil ich durch eine Augenerkrankung nie einen Führerschein machen konnte. Als damals alle den Führerschein machten, wurde ich bemitleidet, von der großen Mobilität ausgeschlossen. Doch das hat sich meiner Beobachtung mittlerweile gewandelt. Immer mehr verzichten zumindest in den Städten auf ein Auto, weil sie ohne schneller vorwärts kommen. Die Staumeldungen im Radio werden auch immer länger. Natürlich haben noch nicht alle umgedacht. Ich sehe jeden Tag die in unserem kleinen Ort mit maximalen Wegen von 0,8 km bis zum Zentrum mit dem Auto einkaufen oder ihre armen Kinder von der Schule abholen müssen.< Continue reading „Meine Vorstellung von einer nachhaltigen Verkehrspolitik“

Eine Konversation ohne Kommentar

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Als Webseiten-Betreiber bekommt man immer wieder Fragen gestellt, manche seriös, manche nicht und manchmal fragt man sich auch was im Kopf des Schreibers losgeht. Die folgende Unterhaltung, so direkt aus meinem „Gesendet“ Ordner kopiert, brachte mich dazu meinen letzten Beitrag zu verfassen.

Ich habe daran nichts verändert. Auch nicht an der Wahl eines sehr großen Fonts (14 pt). Ich habe lediglich die Mailadressen gelöscht, sowohl meine eigene wegen dem Spam, wie auch die des Absenders, damit er keine Probleme bekommt. Die Anonymität sehe ich dadurch gewahrt, zumal er ja unter einem Pseudonym schreibt.

Der Mailverkehr lässt bei mir auch schwere Zweifel an der Qualität unseres Bildungssystems aufkommen. Bei mir kam das Periodensystem schon in der Hauptschule dran und selbst wenn man Chemie nicht hatte sollte einem doch die deutsche Sprache signalisieren das Aluminium nicht Siliciumdioxid sein kann.


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