Werbung, Wetten Dass, Hochzeiten, GNTM und anderes

Mal wieder einen Griff ins Kessel Buntes also ein Blog ohne Sachthemen, sondern ein paar Dinge die ich mal so erwähnen wollte. Also es wird nun seicht. Wen das nicht interessiert und der hier immer nur wichtige Dinge lesen will, der muss eben jetzt aufhören zu lesen.

Also für alle die noch da sind. Ich schaue wie jedes Jahr Germanys next Top Model (GNTM) an. Nach der Kritik, die es ja vor allem an Heidi Klum und der Konzeption der letzten Staffel gab, hat sie ja dazu gelernt. Die Jury hat nun mehr zu sagen und die endlos ausgedehnten Monologe, bevor jemand gehen muss sind auch kürzer geworden – sie kam da ja ziemlich unsympathisch dabei rüber.

Was sich nicht geändert hat, ist das Konzept – kleine Vorkommnisse werden bis zum Geht-nicht-mehr mehrfach gezeigt, mit melodramatischer Musik untermalt, kommentiert, in Zeitlupe. Stefan Raab hat das vorgestern in TV Total persifliert. Nachvollziehbar für den Zuschauer ist die Sendung auch nicht. De Faktor kommen viele Mädchen kaum vor. Von manchem weiß ich nicht mal den Namen. Sie sind schlau genug, um nichts oder wenig zu sagen was gegen sie spricht. Eigentlich ist das Überlebensprinzip für die Karriere nach GNTM: nichts zu sagen. Was den Mädchen aber nicht klar ist, ist das es eine Unterhaltungssendung ist. Es geht also nicht darum ein Top-Modell zu werden. Das ist zwar der Gewinn für die bestplatzierte, doch auch diese wird kaum ein Topmodell werden sondern verdient nur am Anfang durch die Verträge der Sponsoren recht gut.

Das erklärt die Entscheidungen der Jury. Es gibt ja einige bei denen frage ich mich: Warum sind die da? Marie Luise als Dauertolpatsch, Sarah, die alles besser weiß, aber nicht gut laufen kann. Nun es ist eine Unterhaltungssendung. Ohne diese Typen ist sie zu langweilig. Man stelle sich vor. keines der Mädchen würde was sagen oder die anderen nur loben – die Sendung könnte einpacken. So kann man drauf wetten, dass auch Anna-Lena noch lange in der Staffel bleibt. Ihre Lästereien, Beleidigungen etc. vor allem über Überfliegerin Rebecca machen ja fast die halbe Sendung aus. Dabei ist mir klar, dass sie ungeeignet ist, zu gewinnen. Mag man ja Posen, Laufen und andere Sachen trainieren, so ist Charakter nicht antrainierbar. Und der fehlt. Wer so über Konkurrenten lästert, dem fehlt er. Der hat Neid, ist missgünstig und kann mit Nieerlagen nicht richtig umgehen. Daher wäre ,wenn es wirklich darum geht, geeignete Modells zu finden so jemand ungeeignet, zumal auch ihr Verhalten bei Kunden nicht professionell ist. Also würde sie wenn man es ernst meinst sie gleich aussortieren.

Ist nun Rebecca, die ja als „Fake“ von Anna-Lena bezeichnet wird, weil sie vor der Kamera anders ist, als privat, dann die Siegerin? Wohl nicht. Das wäre ja zu offensichtlich und es geht ja eher unbedarftes Futter für HK Agentur zu finden. Wahrscheinlich wird es eine andere werden, vielleicht Amelie oder Aleksandra. Zumindest hat Rebecca erkannt worauf es ankommt: wenn die Kamera an, ist positiv rüberzukommen und Kunden zu überzeugen um einen Job zu bekommen.  Es geht beim Modeln ja nur um das aussehen, Pose oder den Eindruck, nicht darum wie man ist.

Das zweite ist der neue Sendeplatz für Abenteuer Forschung, Nun um Dienstag um 23:00. Was soll das? Dauernd redet ihr von Qualität und wenn Thomas Gottschalk, der nun als abtretender Moderator es sich leisten kann, mahnt, nicht dauernd nach den Quoten zu schauen, dann klatschen alle Intendanten Beifall. Aber was macht ihr? Die guten Sendeplätze werden zugepflastert mit Daily Soaps, Boulevard-Fernsehen oder belanglosen Geschwätz wie Volle Kanne oder Kaffee oder Tee. Und die guten Sendungen auf Zeiten verschoben die kein Berufstätiger wahrnehmen kann. Wie wäre es wenn ihr mal tauscht? Die Hausfrauen die permanent Fernsehen schauen tun das gerne auch in der Nacht…

Boulvardfernsehen leistet mich zum Thema dieser Woche weiter: Die Hochzeit von William und Kate. Warum sind da alle Medien so verrückt? Okay, Hochzeiten von Prinzen oder Prinzessinnen sind immer populär, aber wenn es um das englische Königshaus geht, dann wird dann immer ein Großereignis daraus. Vielleicht weil die noch abgehobener als die anderen Könighäuser sind? Also ich finde das englische Königshaus ist das überflüssigste von allen. Sie leben völlig abgehoben, halten sich für was besseres und meinen mit einigen Besuchen wäre der Kontakt zur Bevölkerung erledigt. Dabei genieren sie sich ihrer Herkunft. Schließlich haben sie sich im ersten Weltkrieg umbenannt, denn vorher hatten sie den korrekten Namen Sachsen-Coburg-Gotha. Wer so sein Fähnchen nach dem Wind hängt, der sollte nicht auf vornehm machen. So gesehen verbindet die Windsors viel mit unserem Nachbar, der sich dauernd über irgendetwas beschwert, aber sich selbst nicht an das Nachbarschaftsrecht hält. Was das mit den Windsors zu tun hat? Er heißt mit Vornamen Dieter und an seiner Türklingel und im Telefon steht nur die „Abkürzung“ „Dr.“ … Trotzdem rechne ich wird das wieder hier eine Kate Welle auslösen. Ein Ergebnis der „Diana-Welle“ (Hochzeit 1979) befindet sich auch in unserer Familie. Meine damalige Schwägerin nannte meine älteste Cousine (geboren 1980) „Diana“- Sie war wie die Häufigkeit dieses Vornamens in der Grafik zeigt, nicht die einzige in diesem Jahr. Nächstes Jahr könnte dann Katherina, Catherine, Kate oder die anderen Variationen ziemlich populär werden.

Dann noch was zu der Werbung. Da kam ja die Frage auf ob die Werbung ein Produkt verteuert. Ich denke das muss man differenziert sehen. Es gibt Produkte des Grundbedarfs, die kauft man eh, bei denen bringt Werbung nichts und wird auch kaum betrieben. (Mehl, Milch, Brot, Gemüse) Dann gibt es Produkte die man nicht braucht, wie Parfüm, die werden beworben um überhaupt eine Nachfrage zu generieren. Der Großteil der Werbung entfällt auf die Produkte, die manche brauchen und manche nicht und bei denen es Konkurrenz gibt. Nehmen wir mal die Werbung mit der Mühle um die es um Blog geht: es gibt ja nun nicht einen Wursthersteller. Das dort nichts stimmt dürfte auch klar sein. Die Firma benennt sich z.B. nach dem ehemaligen Standort in Rügenwalde, heute Darlowo. Das sie seitdem zweiten Weltkrieg nichts damit zu tun hat, ist die erste Unwahrheit, genauso hat sie in der Zeit die Rezepturen für die Würste mehrfach geändert, sodass Namen wie „Pommersche“ nichts mehr mit traditioneller Herstellung einer Teewurst zu tun hat. Besonders skurril ist das es die Rügenwalder Mühle nicht mehr gibt – sie brannte schon 1627 aus. Alles was da gezeigt wird sind kleine Modelle im Spielzeugdesign. Ich hoffe nur das der Werbeträger dieses Verwursters nicht der nächste Moderator von „Wetten Dass“ ist. Jörg Pilawa hat ja nun schon eine große Karriere als Quuiz-Wanderhure hinter sich, steht für mich aber für die Auswechselbarkeit und Fadenscheinigkeit in Person. Meine frühere Lieblingssendung Wetten Dass baut ja schon seit etwa einem Jahr ab. Die heutige in der fast nur über die Hochzeit geredet wurde, vor allem aber sich Desiree Nick in jedes Gespräch unangenehm und aufdringlich einmischte wär der bisher absolute Tiefpunkt. Vielleicht verlässt auch Gottschalk nur noch rechtzeitig ein sinkendes Schiff.

Zurück zur Werbung: Ich meine die Werbung hat sich inflationär vergrößert. Denkt man daran wie viel mehr Sendezeit es im Fernsehen durch immer mehr Kanäle gibt, dass Werbung nun auch noch im Internet platziert wird, vor Videos oder auf Webseiten (diese ist ja keine Ausnahme), dann habe ich doch die Befürchtung, dass dies viel Geld kostet und viele Produkte verteuert. Das Problem ist das es ein Verdrängungswettbewerb ist – bei vielen Herstellern verliert man mehr Umsatz als die Werbung kostet, weil die Verbraucher auf andere Konkurrenzprodukte aufmerksam werden und diese kaufen. Nur – und das kann ja auch gegeben sein – wenn es jeder oder fast jeder tut, dann kostet die Werbung nur und bringt nichts mehr. Es kann sich aber dann auch keiner leisten damit aufzuhören, außer alle hören auf, damit wieder alle die gleichen Chancen haben – das wird aber nie auftreten.

Bei der Werbung ist mir Zalando aufgefallen. Nicht das ich zur Zielgruppe gehöre, aber ich fand die Spots bisher lustig. Warum nun aber der aktuelle der in einem FKK-Camp spielt verpixel wird entzieht sich meiner Erkenntnis. Wir hatten doch schon in den siebziger Jahren das Fa-Mädchen das barbusig badete und schon immer galt „sex sells“, da es Werbung für einen deutschen Shop ist kann es auch nicht das Argument sein, das man woanders prüde ist. Aber das ist vielleicht ein Zeichen der neuen Prüderie. Auch bei den bei GNTM obligaten Shootings mit Körperbemalung werden ja die Nippel verpixelt. Wahrscheinlich hätte niemand drauf geachtet, aber so fällt das ja wirklich auf.

So zuletzt mal was von mir persönlich. Ich habe nun das Manuskript für Skylab vom zweiten Leser zurückerhalten und auch schon angefangen es durchzulesen. Ich hoffe es erscheint dann noch im Mai. Die Arbeit an der zweiten Auflage des Raketenlexikons habe ich zurückgestellt, will das aber auch bis Ende Juli abschließen. Für den Mai vorgenommen habe ich mir Änderungen an meiner Website für unser Ferienhaus – ich mache jedes Jahr Bilder und habe bisher es verdrängt die mal einzubinden, die Galerien zu aktualisieren und auch den Text. Für die Galerien will ich mal ein Programm schreiben, dass dann automatisch die Webseiten generiert. Zuletzt will ich noch mein Vorlesungsskript an der DHBW überarbeiten. Mal sehen was ich alles im Mai schaffe.

10 thoughts on “Werbung, Wetten Dass, Hochzeiten, GNTM und anderes

  1. Werbung versucht aus menschlichen Bedürfnissen einen Bedarf zu generieren, den Bedarf nach einem konkreten Produkt, mit dem man Geld verdienen

    kann. Eine Klassifizierung nach Produkten, die man braucht und solchen, die man nicht braucht, ist nicht sehr zielführend. Da ich schon mal Parfüm

    verschenke, obgleich ich es selber nicht benutze (Rasierwasser ist was anderes……), kann es für mich auch zum Bedarf gehören. Auch bei Produkten

    des Grundbedarfs hat Werbung ihre Bedeutung. Würde mir z.B. bekannt, dass ein Mehl eines bestimmten Anbieters besonders umweltveträglich

    hergestellt wird, oder eine sonstige mir wichtige Eigenschaft hat, ich würde es bevorzugen. Um das Produkt zu finden bin ich letztlich auf Werbung

    angewiesen. Werbung ist ja nicht nur der TV Spot sondern jede Art der Kommunikation durch den Anbieter, und wenn es nur die Angabe des

    Markennamens in einem Rezept ist.
    Der Umfang der TV Werbung artet für mich auch langsam aus und im Internet stößt man leider auch darauf. Im TV könnte man vielleicht noch mit

    gesetzlichen Regelungen die Werbeflut bannen. In den 1980ern kam es zum Zuschauerboykott, nachdem das Fernsehprogramm alle 6 Minuten von

    Werbung unterbrochen wurde. Internet unterliegt aber nur begrenzt nationalem Recht, da ist schlecht was zu machen.
    Mir ist ebenfalls aufgefallen, dass es in der Werbung früher mehr „Sex“ oder nackte Haut gab.
    Ich glaube das hat zwei Ursachen. Einmal die Weiterentwicklung in der Werbewirkungsforschung und Gesellschaftliche Entwicklungen.
    Aktivierung ist das Schlüsselwort.
    Die Wirkungskette ist: Aktivierung des Betrachters, Aufnahme der Werbebotschaft, lernen der Werbebotschaft und dann kaufen.
    Aktivierung geschieht über Emotionen. Die erste emotionale Werbung in der Geschichte soll die für Africola/Bluna gewesen sein.
    Sexuelle Anreize aktivieren natürlich. Der Umgang mit Sex ist in den letzten Jahrzehnten aber immer freizügiger geworden. Sex in der Werbung kann sich aus dem allgemeinen Informationsbrei damit nicht mehr ausreichend abheben und man geht heute auf andere Themen in der Werbung.
    Ein Trend scheint mir, dass jeder Song, der mal in den Hitlisten oben war und über die Zeit zum kollektiven Musikgeschmack oder -gedächtnis wurde, für Werbung verwurstet wird. Ich fühle mich dadurch besonders gestört. Ich werde aufmerksam durch ein Lied, dass mir irgendetwas bedeutet, das ich mit irgendeiner Situation in meinem Leben in Beziehung bringe und dann wird irgendein Produkt damit beworben, das mich wirklich nicht interessiert.

  2. Um wirklich Informationen über ein Produkt zu bekommen, ist Werbung so ziemlich das Letzte. Da wird sonstwas für ein Blödsinn erzählt, nur nichts über das beworbene Produkt. Beispiel: „Red Bull verleiht Flügel.“ Ist zwar (meistens) lustig gemacht, enthält aber keinerlei Informationen über das Produkt selbst.
    Werbung ist eigentlich eher das Gegenteil von Information. Klar sind Informationen über ein Produkt wichtig, aber bekommt man die von der Werbung? Wer sich wirklich informieren will, macht einen großen Bogen um die Werbung und holt sich seine Informationen dort, wo es auch welche gibt.
    Aber es gibt eben immer Leute die auf die Werbung reinfallen, auch auf die Werbung für die Werbung.

  3. Was mir diesmal an GNTM besonders negativ aufgefallen ist, ist der äußerst irreführend zusammengeschnittene Trailer, mit dem man ständig (am Ende der vorigen Sendung, vor Beginn der aktuellen, in fast jeder Werbepause…) bombardiert wurde. Es wurde ein Mädchen gezeigt, das sich über die ungerechte Punkteverteilung beschwerte, bei der sie trotzdem noch so gut abgeschnitten hatte, dass sie auf jeden Fall in die nächste Runde kam. Daraufhin wurde Heide mit dem Kommentar gezeigt „Das wird jetzt bei der Entscheidung noch für Diskussionen sorgen“, so dass man glaubte, aufgrund der Beschwerde würde das Mädchen vielleicht doch noch rausgeworfen. Wie sich in der Sendung jedoch zeigte, kam dieser Kommentar von Heidi viel später und bezog sich auf eine andere Kandidatin. Aber das war dann wohl nicht spektakulär genug. Ich fühlte mich danach doch etwas verarscht. Aber auch diese Woche werde ich meiner Frau den Gefallen tun und wieder mitgucken. 🙂

  4. Mir ist aufgefallen, dass Internetwerbung in den letzten 3 bis 6 Monaten sehr viel penetranter geworden ist. Bei spiegel-online und dem economist klicke ich nun immer auf „Artikel drucken“ um eine statische Version des Texts, den ich lesen will, zu bekommen, die ausserdem gemütlichere Zeilenlängen hat. Ansonsten blinkt und flimmert es überall, was mich derart nervös macht, dass ich Herzklopfen kriege, mir die Hände schwitzen und es mir schlecht geht. Zu Anfang wusste ich gar nicht warum das geschieht, dass es mir bei Spiegel-Lesen schlecht geht, bis ich irgendwann merkte, dass es die Werbung ist.
    Videos gucke ich dort mittlerweile auch keine mehr, da davor oft ein Spot geschaltet war/ist, der zudem sehr laut ist.

  5. @der k, ich lese auch viel im Spiegel Online, die Webung hab ich aus dem gleichen Grunde eliminiert. Ich benutze Firefox mit dem Adon Adblock Plus und Ruhe is! Es soll das wohl auch für andere Browser geben, ich nutze aber seit langen Firefox und hab mich dran gewöhnt. Der Werbefilter von Adblock wird durch ein Listenabo immer aktualisiert. Man kann Werbung aber auch manuell blocken oder einzelne Bilder bzw. Grafiken.

  6. Stimmt, die Werbung im Internet wird auch immer lästiger. Wenn man dann aus Notwehr einen Werbeblocker installiert, geht das große Gejammer los wie unfair das ist und die Seite damit in den Ruin getrieben wird.
    Was in letzter Zeit auch total nervt, daß sich in Spiele-Foren immer mehr Spambots austoben. Das wird wohl so wie bei den Spam-Mails mit der Zeit so schlimm, daß den Regierungen nichts anderes übrigbleibt als solche „Experten“ einzusperren. Und bei der Werbung geht das auch langsam in diese Richtung.

  7. Ein Grund weshalb es immer mehr Werbung gibt ist schlicht und einfach, das es immer unlukrativer wird. 2006 erlöste ich noch mit den recht unauffälligen Google Anzeigen rund 100 Euro pro Monat. Derzeit sind es nur 20 mit Trend nach unten wegen der Werbeblocker….

  8. Das schaukelt sich immer weiter auf: Je aufdringlicher die Werbung wird, desto mehr Werbeblocker werden installiert. Als Ergebnis sinkt die Wirksamkeit der Werbung (und damit die Werbeeinnahmen), was man durch noch mehr und noch aufdringlichere Werbung zu kompensieren versucht. Logischerweise führt das zu einem noch stärkeren Einsatz von Werbeblockern, und das zu noch mehr Werbung…

  9. @frank
    Danke für den Tipp! Das Flimmern ist abgestellt. Zwar sind die Zeilenumbrüche der Artikel immer noch unpraktisch, jedoch kann man sich so auch die Mainpage anschauen, ohne einen epileptischen Anfall zu erleiden.

  10. @der K: Probleme mit dem Zeilenumbruch bei Spiegel Online habe ich nicht, mit keinem meiner PC bzw. Monitore, obwohl die alle unterschiedliche Maße und Auflösungen haben. Du könntest folgendes ausprobieren: Unter Windows mal die Auflösung ändern, idealerweise sollte sie der nativen Auflösung des Monitors entsprechen, den Chache von Firefox löschen oder unter Firefox die Darstellungsgröße mit Strg und – mal anpassen.
    LG Frank

Schreibe einen Kommentar zu Elendsoft Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darĂĽber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.