Die Schlechtwettersteuer

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„Wie wäre es denn mal mit einer Schlechtwettersteuer – Das gäb satt Schotter“. Was 2002 noch als Satire im Steuersong begann ist nun Wirklichkeit. Vor einer Woche flatterte mir ein Schrieb von der Stadt ein, der mir fröhlich verkündigte, dass ich nun dafür zahlen darf, dass es auf mein Grundstück regnet. Also das Regenwasser das in den Kanal abfließt, Nicht nur für direkte Einleitungen wie vom Dach über die Regenrinne, sondern auch für alle „versiegelten“ Flächen.

Auf gut Deutsch – das ist eine Schlechtwettersteuer. Dafür hat die Stadt sogar extra Luftbildaufnahmen anfertigen und nach Flächennutzung klassifizieren lassen. Ich habe mir mal die Steuern aus dem Song vorgenommen und ich befürchte schlimmes: Continue reading „Die Schlechtwettersteuer“