Geld verdienen mit der ISS Versorgung Teil 2

Nachdem ich gestern das Thema schon gestern angerissen habe, ist mir noch eine bessere Idee gekommen. Verdienen mit „virtuellen“ Services. Nun wie ist das gemeint? Die ISS befindet sich derzeit in einer Höhe von rund 350 km, doch selbst wenn sie mal angehoben wird sind es nur rund 400 km. Doch selbst dann ist die Luftreibung bei dieser ausladenden Konstruktion noch hoch. Sie ist variabel, doch im Durchschnitt sollten es 200 m pro Tag sein. Das entspricht einer Abbremsung um 0,114 m/s pro Tag. Es klingt nach wenig, doch bei 350 t Gewicht braucht man da innerhalb eines Jahres bei chemischem Treibstoff eine ganze Menge um die Station auf dieser Höhe zu halten – bei einem spezifischen Impuls von 3.100 sind es rund 4700 kg.

Es gäbe natürlich Möglichkeiten für die NASA dies zu optimieren. Sie könnte die Station in eine höhere Höhe bringen. Nahe der Erde nimmt die Luftreibung rapide ab, wenn man sich von ihr entfernt. Doch das kommt, weil dann auch die Nutzlast der Trägerraketen abnimmt (und vielleicht auch weil die einzigen Raumfahrzeuge, die das können, von der ESA und Russland kommen) nicht in Frage.

Nun die NASA tut das nicht, warum also nicht an den Milliarden, die man mit der Versorgung der ISS verdienen kann, zu partizipieren. Die Idee ist ganz einfach: Elektrische Triebwerke ersetzen die chemischen Triebwerke und reduzieren den Treibstoffbedarf rapide. Continue reading „Geld verdienen mit der ISS Versorgung Teil 2“

Der heutige Musiktipp: „I won’t let the sun go down on me“

Den heutigen Musiktipp will ich einem Phänomen widmen: Dass man bei einem Text, den man nicht ganz genau versteht selbst versucht schlüssig zu werden wass es wohl heißen soll. Ich kann da sogar mit einem aktuellen Beispiel anfangen: Lenas Lied „Satellite“. Da gibt es eine Zeile die heißt:

„I even painted my toe nails for you“

ich habe immer „tomatoes“ anstatt toe nails gehört… Okay so kleine Sachen gibt es häufig. So war ich mir sicher, dass mein Lieblingstitel von Ideal immer hieß „Keine Heirat“ und nicht „keine Heimat“ – beides passt denn es geht um die kulturelleEroberungDeutschlands durch die Amikultur. Schlimm wird es wenn es noch schlechter ist und man nix versteht und dann versucht das Gehirn einen Zusammenhang zu finden. Das macht es dann meistens in der Muttersprache. Hören sie sich mal „I won’t let the sun go down on me ab 1:30 für einige Sekunden an:
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