Das Ende des mechanischen Metabolismusbildes

Nun für die meisten werde ich erst mal erklären, was ich damit meine, da es kein Fachausdruck ist, sondern etwas was ich erfunden habe und verwende. Vielleicht mal zu der Entstehung.

Die Chirurgie hat ein mechanisches Bild vom Menschen. Wenn was nicht richtig funktioniert, dann wird es geflickt, die kaputten Teile entfernt oder künstliche Ersatzteile eingesetzt. Das klappt heute überall – angefangen vom Gipsen eines gebrochenen Arms bis zum künstlichen Herzen.

Ich vermute mal der Erfolg dieses Bildes hat zu einem Bild über den Stoffwechsel geführt, das genauso ist. Also das funktioniert wie folgt:

  • Natrium bewirkt das Wasser aus den Zellen ins Blut strömt, also bewirkt zu viel Kochsalz (enthält Natrium) Bluthochdruck.
  • Antioxidantien sind Radikalfänger in der chemischen Lösung. Durch Radikale kann Krebs entstehen, also kann man mit Antioxidantien Krebs vorbeuten.
  • In den Ablagerungen in den Arterien findet man viel Cholesterin, also sollte man wenig Cholesterin aufnehmen um sein Herzinfaktrisiko zu senken.

usw…. (mehr …)

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Wofür arbeitet man?

Das ist eine gute Frage. Ich denke, es gibt drei Beweggründe dafür:

  • Die Arbeit verschafft einem innere Befriedigung
  • Die Arbeit verschafft einem äußere Anerkennung
  • Die Arbeit verschafft einem Geld

Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen den ersten beiden und dem dritten Punkt. Die ersten beiden sind psychologische Gründe. Sie machen die Leute zufriedener oder glücklicher. Das ist ein starker Antrieb für eine Arbeit. Der dritte ist nicht physiologisch. Er ermöglicht uns mit dem Geld dann Dinge zu tun, die uns glücklich oder zufrieden machen. Technische Spielzeuge kaufen, ein tolles Haus mieten. In die Südsee fahren…. (mehr …)

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Katzen auf Rezept?

MiezenPassend zum gestrigen Eintrag mal ein Tipp zur Entschleunigung: Katzen. Ich meine, jeder der die Möglichkeit hat und gestresst ist, sollte sich eine Katze halten. Also zur Möglichkeit: es klappt nicht, Katzen nur in einer Wohnung zu halten, auch wenn das viele tun. Ich kenne keine Katze, die nicht raus will, auch wenn ihr Revier nicht viel größer als ein Einfamiliengrundstück ist. (mehr …)

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